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zentrales Gut

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Gut von überörtlichem Bedarf, das notwendig punkthaft in einem Zentrum angeboten und flächenhaft von den Verbrauchern in dessen Einzugsbereich nachgefragt wird. Die Zentralität eines Gutes richtet sich nach der Distanz, die ein Verbraucher zu überwinden bereit ist, um dieses Gut an einem zentralen Ort zu erwerben. Je nach Zentralität wird das Gut nur in bestimmten Orten der zentralörtlichen Hierarchie angeboten. Je hochrangiger der zentrale Ort ist, umso seltenere und wertvollere zentrale Güter bietet dieser zusätzlich zur Grundversorgung an und umso größer gestaltet sich sein Einzugsbereich.

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      News SpringerProfessional.de

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      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

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      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Dieter Haas
      Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie,
      Ludwig-Maximilians-Universität München
      o. Univ.-Prof. i. R.
      Dr. Simon-Martin Neumair
      Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie
      Ludwig Maximilians-Universität

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Interne Kontrollsystem (IKS) ist Teil der Corporate Governance eines Unternehmens und vor allem für Kreditinstitute von großer Bedeutung. Doch es ist nur erfolgreich, wenn es richtig implementiert und umgesetzt wird. 
      Jugendliche können mit Begriffen wie Rendite oder Inflationsrate häufig nichts anfangen, zeigt eine aktuelle Studie des Bankenverbands. Deshalb fordern der Verband, aber auch die jungen Menschen selbst, Wirtschaft als Fach in die Schule zu etablieren.
      Die Lufthansa Technik hat durch Lean Management ihr Geschäft mit Wartungs-, Reparatur- und Überholungs-Dienstleistungen optimiert. Wie, erklären die Springer-Autoren Markus Dahm und Aaron Brückner in einem Fallbeispiel. 

      Sachgebiete