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indirekte Abschreibung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    passive Abschreibung; Buchungstechnik der Abschreibungsverrechnung, bei der das abzuschreibende Anlagegut in der Buchführung und Bilanz gleichbleibend mit den vollen Anschaffungs- oder Herstellungskosten erscheint und die Abschreibungsbeträge separat davon auf einem extra Konto gebucht werden. Die Abschreibung wird auf einem Konto für Wertberichtigung passiviert, und zwar durch die Buchung: Abschreibungskonto an Wertberichtigungen. Seit Inkrafttreten des HGB 1985 ist zumindest für Kapitalgesellschaften der Ausweis von Wertberichtigungen dieser Art in der Bilanz nicht mehr gestattet.

    Gegensatz: direkte Abschreibung.

    Die entsprechenden Werte sind jedoch aus dem Anlagengitter ersichtlich.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.
      Prof. Dr. Hans-Joachim Böcking
      Goethe-Universität Frankfurt,
      Lehrstuhl für BWL, insbes.
      Wirtschaftsprüfung
      Professor
      Prof. Dr. Peter Oser
      Ernst & Young AG
      Partner, Leiter Grundsatzabteilung Wirtschaftsprüfung, Professional Practice Director
      Prof. Dr. Norbert Pfitzer
      Ernst & Young AG
      Mitglied des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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