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Pandemie

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition im Online-Lexikon

    Pandemien (länderübergreifende, kontinentübergreifende, weltweite Verbreitungen) von Krankheiten, die durch Erreger wie Viren (Virus-Erkrankung) verursacht werden, haben das Potential zu großen gesellschaftlichen Krisen und insbes. Wirtschaftskrisen. Pandemien sind insbes. bekannt von Influenza-Viren, z.B. Spanische Grippe (1918, H1N1), Asiatische Grippe (1957, H2N2), Hongkong-Grippe (1968, H3N2) Russische Grippe (1977, H1N1), und Schweinegrippe (2009, H1N1), Corona-Viren (SARS, SARS-CoV-2, COVID-19-Pandemie), HIV und bakteriellen Erkrankungen wie der Pest im Mittelalter. Auch die Pocken-Viren haben bis zu ihrer Ausrottung 1978 zu Pandemien geführt. Weitere bakterielle Erreger die weltweit zu Pandemien führen sind Cholera und Thyphus. Ein einzelliger Erreger der zu weltweiten Pandiemen führt ist das Plasmodium falciparum, das Malaria verursacht. Neue Zoonosen (Übertragungen von Tieren auf Menschen) treten regelmäßig auf und führen zu neu entstehenden Erkrankungen.

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