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Prolog

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Programming in Logic; deklarative Programmiersprache.

    Zweck: Mit Prolog sollte nicht algorithmische (Algorithmus), logische Programmentwicklung ermöglicht werden.

    Sprachkonzept: „Theorembeweiser”, der auf einer Datenbasis arbeitet; diese besteht aus einer Menge im Programm festgelegter Fakten und aus Regeln, wie aus gegebenen Fakten Schlüsse gezogen werden können. Der Lösungsweg, den der Regelinterpreter bei der Programmausführung einschlägt, muss vom Programmierer nicht explizit angegeben werden; er wird automatisch (durch Backtracking) ermittelt.

    Einsatz in der Künstlichen Intelligenz (KI).

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      Mindmap Prolog Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/prolog-43882 node43882 Prolog node42635 Programmiersprache node43882->node42635 node27106 Algorithmus node43882->node27106 node45466 Programmentwicklung node43882->node45466 node43166 Programm node43882->node43166 node45973 Regel node43882->node45973

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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