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Streukosten

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Aufwendungen, die einem Werbetreibenden entstehen, wenn er seine Werbemittel auf verschiedene Medien (Werbeträger) streut, z.B. durch Beschaffung von Preisinformationen (Anzeigenpreislisten, Preislisten der Plakatinstitute) u.a. Streukosten stellen einen Teil der Werbekosten dar.

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      Mindmap Streukosten Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/streukosten-46861 node46861 Streukosten node50026 Werbekosten node46861->node50026 node48335 Werbemittel node46861->node48335 node49511 Werbeträger node46861->node49511 node39049 Media node46861->node39049 node39777 Mediaselektion node39777->node49511 node48082 Werbeagentur node43111 Streuplan node48082->node43111 node44212 Streuverluste node43111->node46861 node43111->node44212 node43111->node39049 node47232 Werbeaufwand node47232->node50026 node48781 Vertriebsgemeinkosten node48161 Werbung node50026->node48781 node50026->node48161 node41116 Kontakthäufigkeit node41116->node49511 node48359 Werbeziele node48335->node48359 node50500 Tracking-Forschung node50500->node39049 node50740 Tausenderpreis node50740->node39049 node40136 Intramediaselektion node40136->node39049 node39049->node49511 node51050 Werbekampagne node51050->node48335 node53520 Affiliate node53520->node48335 node43274 Reminder node43274->node48335 node47804 Werbeplanung node47804->node43111
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      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Marketing ist unbestritten einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren der Unternehmensberatung. ROLAND BERGER fokussiert diesen Erfolgsfaktor sogar ausschließlich auf das Branding, also auf eine gut eingeführte Marke [vgl. BERGER 2004, S. 10 ff.].
      In diesem Kapitel geht es ausführlich darum, welche Reise das Werbegeld der Werbungtreibenden nimmt. Die wichtigsten Vergütungsmodelle sowie das Problem der „Rabattitis“ werden erklärt. Außerdem gibt es Anregungen zu innovativen …
      Wirksame Werbeplanung setzt eine exakte Definition der Werbeziele voraus, wobei zwischen generellen und speziellen Zielen zu unterscheiden ist.

      Sachgebiete