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Bring Your Own Device

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    BYOD; bezeichnet die Möglichkeit, private Geräte wie Mobiltelefone, Notebooks etc. für den Produktiveinsatz in Unternehmen, Schulen oder Universitäten nutzen und mit diesen auf geschützte (Daten-)Bereiche zugreifen zu dürfen. Die Vorteile bestehen darin, dass die Nutzer ihnen vertraute Geräte verwenden, nicht mehrere Geräte nutzen müssen und Organisationen so Kosten sparen können. Problematisch ist jedoch die begrenzte Administrierbarkeit der Geräte und der damit verbundene mangelnde Schutz vor Malware oder Hacker-Angriffen, da die privaten Geräte nicht systematisch von IT-Abteilungen abgesichert werden. Geht ein Gerät verloren, mit dem auf sensible Unternehmensdaten zugegriffen werden kann, oder werden die Zugriffsdaten beim Weiterverkauf nicht (korrekt) gelöscht, können Unbefugte auf diese Daten zugreifen. Um diese Sicherheitslücke zu verringern, werden BYOD-Richtlinien erlassen, die für die Nutzung eigener Geräte in Organisationen einzuhalten sind. Diese regeln z.B. die Art des Zugriffs auf das Gerät, die Verschlüsselung usw.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks sind weit verbreitet, weil sie offensichtliche Vorteile gegenüber traditionellen Endgeräten wie stationären PCs mitbringen, ohne zugleich maßgebliche Leistungseinschränkungen für viele …
      Despite that BYOD (Bring Your Own Device) technology model has been increasingly adopted in education, few studies have been reported on how to integrate various apps on BYOD into inquiry-based pedagogical practices in primary schools. This …

      Sachgebiete