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Educentives

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Wortzusammensetzung aus Education und Incentives.

    1. Personalentwicklung; angelehnt an das Modell des Action-Learning (handlungsorientiertes Lernen) von Reginald Revans werden reale Probleme mit anderen Personen bearbeitet. Die Themen-/Problemstellungen werden dabei überzeichent in alternativen Szenarien bearbeitet, etwa indem die Teilnehmer ein Theaterstück gemeinsam inszenieren. Auf diese Weise können einerseits komplexe Inhalte erfahrbar gemacht und mit den Teilnehmenden refelektiert und auf konkrete berufliche Fragestellungen übertragen werden. Insoweit handelt es sich um arbeitsplatznahe und arbeitsprozessorientierte Lernarrangements. Der Eventcharakter der Wissenvermittlung erhöht zudem die Lernmotivation und das Erinnern der Lernergebnisse; auch wird der Zusammenhalt unter den Teilnehmenden gefördert.

    2. Kundenbindung; das Lernkonzept der Verknüpfung von Bildung und Wissen mit Spaß und Unterhaltung kann auch im Rahmen von Kundenveranstaltungen mit Eventchrakter eingesetzt werden.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing
      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Sachgebiete