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IFC

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Abk. für International Finance Corporation, Internationale Finanz-Korporation.

    Sitz: Washington, D.C.; am 25.7.1956 gegründete Sonderorganisation der UN.

    Mitglieder (2016): 184.

    Ziel: Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung von Entwicklungsländern über die Förderung des privaten Sektors durch die Mobilisierung von Privatinvestitionen (Kredite und Beteiligungen an Privatunternehmen in Entwicklungsländern).

    Organe: Identisch mit denen der IBRD (Personalunion).

    Aktivitäten: Die IFC bewilligt zum einen Projektfinanzierung durch langfristige Kredite oder Eigenkapitalbeteiligungen. Dabei werden keine staatlichen Kreditgarantien verlangt, aber marktübliche Zinssätze erhoben. Um adäquate Kofinanzierung durch private Investoren zu gewährleisten, bemüht sich die IFC um Mindestbeteiligungen. Die IFC gibt bei privaten Investitionsprojekten außerdem Consulting und technische Hilfe. Außerdem hilft sie bei der Mobilisierung von privatem Kapital.

    Seit 1993 hat IFC ein Verbindungsbüro in Frankfurt a.M.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Martin Klein
      Martin-​Luther-​Universität Halle-​Wittenberg,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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