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Zufallsvektor

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    mehrdimensionale Zufallsvariable; Kombination von mehreren Zufallsvariablen, die auf der Ergebnismenge desselben Zufallsvorganges erklärt sind. Für Zufallsvektoren können analog zum eindimensionalen Fall einer Zufallsvariablen Verteilungsfunktion, Wahrscheinlichkeitsfunktion und Dichtefunktion erklärt werden. Statistische Methoden werden in der multivariaten Statistik bereit gestellt.

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      Mindmap Zufallsvektor Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zufallsvektor-49469 node49469 Zufallsvektor node47270 Wahrscheinlichkeitsfunktion node49469->node47270 node48954 Verteilungsfunktion node49469->node48954 node51013 Zufallsvariable node49469->node51013 node49508 Zufallsvorgang node49469->node49508 node35965 Ergebnismenge node49469->node35965 node33034 Gleichwahrscheinlichkeit node33034->node49508 node33402 hypergeometrische Verteilung node33402->node47270 node41823 Kumulierung node47270->node51013 node50718 Wahrscheinlichkeit node47270->node50718 node48954->node41823 node48954->node47270 node48954->node51013 node48954->node50718 node42711 Randomisierung node42711->node49508 node35605 Gleichmöglichkeit node35605->node49508 node51013->node50718 node47822 zufälliges Ereignis node47822->node35965 node35965->node49508 node41507 Korrelationsmatrix node41507->node51013 node41457 Korrekturfaktor node41457->node51013 node44962 stochastische Unabhängigkeit node44962->node49469 node44962->node51013 node40653 mehrdimensionale Verteilung node40653->node47270
      Mindmap Zufallsvektor Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zufallsvektor-49469 node49469 Zufallsvektor node51013 Zufallsvariable node49469->node51013 node35965 Ergebnismenge node49469->node35965 node49508 Zufallsvorgang node49469->node49508 node48954 Verteilungsfunktion node49469->node48954 node47270 Wahrscheinlichkeitsfunktion node49469->node47270

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Udo Kamps
      RWTH Aachen, Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik
      Inhaber des Lehrstuhls für Statistik

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Dieses Kapitel behandelt mit der Binomialverteilung und der Multinomialverteilung zwei grundlegende Verteilungsgesetze der Stochastik. Beide treten in natürlicher Weise bei Zählvorgängen in unabhängigen und gleichartigen Experimenten auf. Eine …
      Dieses Kapitel führt anhand der Binomialverteilung in die Schätztheorie ein. Nach einer Thematisierung des Maximum-Likelihood-Schätzprinzips wird ausführlich auf Konfidenzbereiche eingegangen. Der Zentrale Grenzwertsatz ermöglicht sowohl die …

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