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beschäftigungsfixe Kosten

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Kosten, die unabhängig vom Beschäftigungsgrad in konstanter Höhe anfallen.

    Vgl. auch Bereitschaftskosten, fixe Kosten.

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      • Digitalisierung schafft Chancen für weibliche Führungskräfte

        Mittlerweile erfüllen zwar die Aufsichtsräte der Dax-30-Unternehmen im Durchschnitt die gesetzliche Frauenquote. Aber gerade in Führungspositionen im operativen Geschäft sind Frauen, auch in der Finanzbranche, immer noch rar gesät. Und das sieht nur in einem Fachbereich besser aus.

      • Verantwortungsvolle Chefs haben mehr Stress

        Ein Chef, der sich seiner Verantwortung im Job bewusst ist, führt ein stressbelastetes Dasein. Zumindest, wenn er sich in einer gehobenen Machtposition befindet. Das haben Wissenschafter herausgefunden.

      • Dax-Vorstände verdienen noch mehr

        Wenn etwas die Gemüter erhitzt, dann sind es immer wieder die exorbitanten Bezüge von Vorständen und Aufsichtsräten von Unternehmen. Eine aktuelle Studie gibt der Diskussion neue Nahrung. Demnach bekommen die CEOs von der Post, Heidelberg Cement, Adidas und Daimler unglaubliche Summen. 

      • Enterprise Social Networks fördern Innovationen

        Der digitale Reifegrad deutschsprachiger Unternehmen verbessert sich zusehends. In allen Bereichen haben digitale Prozesse mittlerweile die analogen Formen der Zusammenarbeit überholt. Doch es gibt noch viel zu tun.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Der Beitrag von Pfaff wurde zu einer Zeit publiziert, in der sich die wissenschaftliche Diskussion zur Kosten- und Leistungsrechnung im deutschsprachigen Raum neu orientierte. Für diese veränderte Ausrichtung waren zwei Aspekte relevant
      Im Sinne einer anwendungsorientierten Betriebswirtschaftslehre hatte Riebel sein Konzept schon vor dessen Veröffentlichung im Jahre 1959 in der Unternehmenspraxis erprobt. Es folgten zahlreiche empirische Untersuchungen über die Anwendb
      Das Kapitel dient der detaillierten Beschreibung derjenigen relevanten Ereignisse, die während des Abrechnungszeitraums stattfinden. Dies werden hauptsächlich Geschäftsvorfälle sein, die mit physischen oder rechtlichen Vorgängen zusammenhängen.

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