Direkt zum Inhalt

Börsenordnung

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    ist die Satzung einer Börse. Grundlegende Festlegungen dazu enthält § 16 BörsG. Danach muss die Börsenordnung die Erfüllung der Aufgaben der Börse bei Wahrung der Interessen des Publikums und des Handels gewährleisten. Dazu dienen u.a. Bestimmungen über
    (1) den Geschäftszweig der Börse;
    (2) die Organisation der Börse;
    (3) die Handelsarten;
    (4) die Veröffentlichung der Preise und Kurse sowie der ihnen zugrunde liegenden Umsätze;
    (5) eine Entgeltordnung für die Tätigkeit der Skontroführer. Bei Wertpapierbörsen muss die Börsenordnung zusätzlich Bestimmungen enthalten über
    (1) die Bedeutung der Kurszusätze und -hinweise und
    (2) über die Sicherstellung der Börsengeschäftsabwicklung und die zur Verfügung stehenden Abwicklungssysteme nach Maßgabe des § 21 BörsG. Die Börsenordnung erlässt der Börsenrat. Genehmigung durch die Börsenaufsichtsbehörde ist erforderlich.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Börsenordnung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/boersenordnung-27102 node27102 Börsenordnung node49732 Wertpapierbörse node27102->node49732 node48634 Umsatz node27102->node48634 node46124 Satzung node27102->node46124 node41907 Kurs node27102->node41907 node29728 Börse node27102->node29728 node44025 Schlusskurs node44025->node41907 node49314 Warenbörse node48640 Wertpapier node49732->node49314 node49732->node48640 node49732->node29728 node31763 Aktie node49732->node31763 node49340 Unternehmer node49340->node48634 node49603 Umsatzsteuer node49603->node48634 node31132 Absatzplanung node31132->node48634 node34464 Erlös node48634->node34464 node50996 Vorzugskurs node50996->node41907 node54160 Kryptowährung node54160->node41907 node30368 Börsenpreis node40533 Mustersatzung node46124->node40533 node41907->node30368 node38210 Marktveranstaltungen node38210->node29728 node37242 Kassageschäfte node37242->node29728 node43955 Skontroführer node43955->node29728 node27827 Börsengesetz (BörsG) node29728->node27827 node34280 Gründer einer AG node34280->node46124 node33812 Gesellschaftsblätter node33812->node46124 node42297 Sparkassensatzung node42297->node46124
      Mindmap Börsenordnung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/boersenordnung-27102 node27102 Börsenordnung node46124 Satzung node27102->node46124 node29728 Börse node27102->node29728 node41907 Kurs node27102->node41907 node48634 Umsatz node27102->node48634 node49732 Wertpapierbörse node27102->node49732

      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Kontokorrentkonto: Es dient der Abwicklung von Bankgeschäften, insbesondere der Verbuchung von Sichteinlagen. Zu A: Zahlungen erfolgen offline, ohne Eingabe der PIN und ohne Unterschrift. Die Anzahlungsgarantie ist eine Bankgarantie, die den …
      Grundsatz der Kontenwahrheit nach § 154 AO, um Steuerhinterziehungen zu verhindern.Festlegungszeitraum: 1 bis 6 Jahre.Die Verpfändung macht die Übergabe der Sache zur Bedingung (Faustpfandprinzip). Die Finnberg könnte den Firmenwagen dann nicht …

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete