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Endbenutzerwerkzeug

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Softwarewerkzeuge, mit denen der Endbenutzer fachspezifische Aufgaben bearbeiten kann, ohne konventionell programmieren (Programmentwicklung) zu müssen.

    Beispiele: Tabellenkalkulationssystem, (Datenbank-)Abfragesprachen.

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        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      ​Die professionellen Anwendungen für die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Aufgaben unterliegen während der Entwicklung und im Verlauf der Nutzung vielfältigen Kontrollen. Ein häufig unterschätztes Risiko existiert dagegen im Bereich der Erstellun
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      Sachgebiete