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Benutzerfreundlichkeit

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    auch Usability genannt. Merkmal der Softwarequalität. Die Eigenschaft eines Softwareprodukts, bes. eines Dialogsystems, auf die Anforderung des Endbenutzers zugeschnitten zu sein. Das Softwareprodukt soll sich den Bedürfnissen der jeweiligen Benutzerkategorie entsprechend verhalten, der Vorbildung und Intention der Benutzer angemessene Ausdrucks- und Interaktionsformen vorsehen und leicht handhabbar sein. Die Benutzerfreundlichkeit wird intensiv innerhalb der Software-Ergonomie untersucht.

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      Mindmap Benutzerfreundlichkeit Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/benutzerfreundlichkeit-29898 node29898 Benutzerfreundlichkeit node45483 Softwarequalität node29898->node45483 node44137 Software-Ergonomie node29898->node44137 node35996 Endbenutzer node29898->node35996 node46513 Robustheit node46513->node29898 node29413 Anwendungsprogrammierer node31885 Antwortzeit node29413->node31885 node26995 Akzeptanz node31885->node29898 node31885->node26995 node53996 Energiemanagementsystem node29901 Benutzer node53996->node29901 node38490 Informatik node53558 3D-Drucker node53558->node29901 node41528 Modulschnittstelle node41528->node29901 node29901->node29898 node29901->node38490 node28364 Benutzeroberfläche node33057 Ergonomie node49746 Zuverlässigkeit node45483->node49746 node47061 Verständlichkeit node45483->node47061 node45908 Qualität node45483->node45908 node44137->node46513 node44137->node28364 node44137->node33057 node47052 Tutorial node47052->node35996 node47344 Transaktion node47344->node35996 node40695 Information Center node40695->node35996 node35347 individuelle Datenverarbeitung (IDV) node35347->node35996 node46460 Performance node46460->node31885
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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

        Für den deutschen Mittelstand wird der Fachkräftemangel zum Geschäftsrisiko, zeigen Studien. Und die Situation soll sich noch verschärfen. Höchsten Zeit also, bei der Personalbeschaffung neue Weg zu gehen, so Gastautor Steffen Michel. 

      • Weniger IPO-Prospekt, dafür mehr Anlegerschutz

        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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        Im Servicefall können Verbraucher einige Unternehmen bereits über den Messenger-Dienst Whatsapp kontaktieren. Doch was passiert, wenn der Kundenservice Nachrichten initiativ versendet? Ein neues Business-Tool soll genau das ermöglichen.

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        Elektronische B2C-Marktplätze müssen ihre über Jahre errungene dominante Marktstellung in Gewinne umzumünzen, ohne ihre Marktstellung zu gefährden. Dazu gehört, Preise für langjährige Händler drastisch zu erhöhen. Kundennutzenmodelle spielen dabei eine wichtige Rolle.

      • "Belastete Geschäftsmodelle sind meistens nicht genug innoviert"

        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Das Einkaufen über Smartphone und Tablet erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Anbieter tummeln sich auf dem digitalen Marktplatz und versuchen sich ein Stück vom Kuchen zu sichern. Trotz der großen Konkurrenz wird den beson
      Im ersten Kapitel haben wir erfahren, dass die einfache Aufbereitung von Information ein grundlegender Bestandteil der Erlebnisentwicklung ist. Die Einfachheit (Simplicity) von Prozessen und Produkten hat einen enormen Einfluss auf die Akzeptanz, und
      Ziel der Untersuchung war der Vergleich unterschiedlicher Formen des Bildschirmeinsatzes und des Mensch-ComputerDialoges. Zu diesem Zwecke wurden in drei Organisationen Grobanalysen repräsentativer Arbeitsplätze durchgeführt. Zusätzlich wurden …

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