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Rohstoffabkommen

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    internationale Abkommen zur Regulierung des Weltrohstoffhandels.

    1. Ziele: Sicherung der Versorgung mit Rohstoffen und Stabilisierung der Rohstoffmärkte bzw. -preise und damit der Exporterlöse der Entwicklungsländer.

    2. Instrumente: Marktausgleichslager (Buffer Stock), Abnahmegarantien sowie Quotenregelungen. Bisherige Abkommen scheiterten an der ablehnenden Haltung der Industrieländer, ausreichende Finanzmittel bereitzustellen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Martin Klein
      Martin-​Luther-​Universität Halle-​Wittenberg,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete