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Exporterlösstabilisierung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    In den meisten Entwicklungsländern bestehen die Hauptexporte noch zu über 50 Prozent aus Rohstoffen, wobei bei den meisten Entwicklungsländern 50 Prozent des Exportwertes auf zwei oder weniger Rohstoffe entfällt. Da Rohstoffpreise stärkeren Preisschwankungen als Industriegüter unterliegen, können dabei massive Exporterlösschwankungen auftreten. Sind die Preisschwankungen nachfragebedingt, führen sie zu Exporterlösschwankungen; sind sie angebotsorientiert, ergeben sich kompensierende Mengeneffekte.

    Zur Lösung werden Maßnahmen der kompensatorischen Finanzierung, wie z.B. STABEX-System der EU (STABEX) und Rohstoffabkommen wie z.B. das integrierte Rohstoffprogramm der UNCTAD vorgeschlagen.

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      Mindmap Exporterlösstabilisierung Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/exporterloesstabilisierung-32312 node32312 Exporterlösstabilisierung node37897 kompensatorische Finanzierung node32312->node37897 node42992 STABEX node32312->node42992 node43322 Rohstoffabkommen node32312->node43322 node37897->node42992 node40984 Lomé-Abkommen node42992->node40984 node31554 AKP-Staaten node42992->node31554 node33843 EU node42992->node33843 node47327 SYSMIN node42992->node47327 node29524 Buffer Stock node43322->node29524 node36636 Handelshilfe node36636->node43322 node45033 Rohstoffwirtschaft node45033->node43322 node36480 Finanzwirtschaft node36480->node32312 node33968 Finanzwissenschaft node36480->node33968 node45206 öffentliches Gut node36480->node45206 node28886 Distribution node36480->node28886
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Martin Klein
      Martin-​Luther-​Universität Halle-​Wittenberg,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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