Direkt zum Inhalt

Zwischenscheine

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    Interimsscheine, Anrechtsscheine. 1. Vorläufige Urkunden, die nach Gründung einer AG oder bei Kapitalerhöhung vor Ausstellung der endgültigen Aktien anstelle dieser ausgegeben werden, jedoch nicht vor Eintragung der AG bzw. der Kapitalerhöhung im Handelsregister. Zwischenscheine sind Wertpapiere, müssen auf den Namen lauten und sind als Orderpapiere durch Indossament übertragbar (§§ 10 III, 68 AktG). Die Übertragung muss bei der Gesellschaft unter Nachweis des Übergangs zur Eintragung im Aktienregister angemeldet werden. Für den Mindestnennbetrag gelten die gleichen Regeln wie bei Aktien (1 Euro; § 8 IV AktG). Abhandengekommene oder vernichtete Zwischenscheine können im Aufgebotsverfahren für kraftlos erklärt, beschädigte ohne weiteres ersetzt werden (§§ 72–74 AktG).

    2. Urkunden zur Abfertigung von einfuhrzollbarem Freigut im Zwischenauslandsverkehr.

    Vgl. auch Nämlichkeitsmittel.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap Zwischenscheine Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zwischenscheine-51231 node51231 Zwischenscheine node37122 Nämlichkeitsmittel node51231->node37122 node29451 Aufgebotsverfahren node51231->node29451 node33408 Gründung einer AG node51231->node33408 node29112 Aktienregister node51231->node29112 node45253 Orderpapier node51231->node45253 node39033 Indossament node51231->node39033 node41431 Kaduzierung node36967 Nämlichkeit node36967->node37122 node50625 Zollstelle node38279 Nämlichkeitssicherung node37122->node50625 node37122->node38279 node28531 Ausschlussurteil node28531->node29451 node47636 Wechsel node37898 Kraftloserklärung von Wertpapieren node29571 Bundesanzeiger node29451->node47636 node29451->node37898 node29451->node29571 node27687 Clearstream International S.A. node46072 privates Veräußerungsgeschäft node33408->node46072 node29754 Betriebsvermögen node33408->node29754 node46124 Satzung node33408->node46124 node41781 Namensaktie node29112->node41431 node29112->node27687 node29112->node41781 node49117 Voll-Indossament node49117->node39033 node50183 Verwertung node50183->node39033 node42538 Scheck node42538->node39033 node39033->node45253 node27889 Aktiengesellschaft (AG) node27889->node33408 node44798 Rückwaren node44798->node37122
      Mindmap Zwischenscheine Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/zwischenscheine-51231 node51231 Zwischenscheine node33408 Gründung einer AG node51231->node33408 node39033 Indossament node51231->node39033 node29112 Aktienregister node51231->node29112 node29451 Aufgebotsverfahren node51231->node29451 node37122 Nämlichkeitsmittel node51231->node37122

      News SpringerProfessional.de

      • Exportentwicklung Werkzeugmaschinen

        Ein aktueller Quest Report verbindet Exportmärkte und Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen in Euro und die Wirkung auf die Exporte nach China seit 2008. Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen demnach mit rückläufigen Exporten nach China einher.

      • Banken genießen großes Vertrauen ihrer Kunden

        72 Prozent der Bankkunden in Deutschland gehen davon aus, dass Kreditinstitute mit ihren persönlichen Daten sorgsam umgehen. Keine andere Branche genießt einer aktuellen Umfrage zufolge höheres Vertrauen.

      • Neue Aufgaben für die Zentrale der Zukunft

        Unternehmen müssen agil und innovativ sein. Das althergebrachte Headquarter, von dem aus alles zentral gesteuert werden soll, scheint dazu nicht passen zu wollen. Muss die Unternehmenszentrale neu erfunden werden? 

      • So geht erfolgreiches Lead Nurturing im B2B-Segment

        Wenn nicht nur Leads, sondern in Folge auch Käufer generiert werden, ist von Lead Nurturing die Rede. Im B2B-Bereich müssen E-Mail-Marketer dafür besonders strategische sowie kontinuierliche Beziehungsarbeit leisten.

      • Globales E-Invoicing ist Herausforderung für Unternehmen

        Unternehmen sind aufgrund staatlicher Vorgaben zunehmend dazu verpflichtet, ihre Rechnungen elektronisch zu erstellen. Doch in jedem Land gelten andere rechtliche Regelungen. Entsprechend komplex gestalten sich die Prozesse. Erster Teil des Gastbeitrags.

      • Auf dem Rechtsweg ins Verderben

        Wer seinen Markt als Eigentum betrachtet und Neueinsteiger juristisch bekämpfen will, kann nur verlieren, meint Springer-Autor und Zukunftsmanager Heino Hilbig. Denn die Klage eines Taxifahrers gegen Moia wird neue Verkehrskonzepte nicht verhindern. 

      • Mit Location Based Marketing auf Neukundenfang

        Deutsche Marketing-Manager sehen in standortbasierter Werbung die Brücke, um Konsumenten online wie offline anzusprechen. Vor allem für die Neukundengewinnung setzen sie auf das Marketinginstrument.

      • Wie der Arbeitsplatz von morgen aussehen wird

        Während der Industrialisierung wanderte die Arbeit aus dem Haushalt in die Fabrik. Heute klopft sie wieder an die Haustür. Die Möglichkeit zu mehr zeitlicher und örtlicher Flexibilität, beispielsweise zur Arbeit im Homeoffice, macht vor keiner Branche mehr halt.

      • Java und JavaScript sind die beliebtesten Programmiersprachen

        Die meisten Softwareingenieure setzen auf Java und JavaScript, wenn es um die Entwicklung von Unternehmensanwendungen geht. Die angeblichen "In"-Programmiersprachen Python & Co. liegen in der Beliebtheitsskala teils weit abgeschlagen hinter den Klassikern.

      • Diese digitalen Marken sind top

        Digitale Dienste dominieren immer stärker die Markenwelt. In den Top 25 der relevantesten Marken Deutschlands machen sich analoge Marken eher rar.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Cordula Heldt
      Deutsches Aktieninstitut e.V.
      Referentin und Rechtsanwältin

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Springer Professional - Die Flatrate für Fachzeitschriften und Bücher
      Die 47-jährige Privatkundin der Isarbank AG Birgit Knop (ledig) hatte im Jahr 2018 vom Nachlassgericht in München die nachstehenden Vermögenswerte zugesprochen bekommen.
      (1) Was als Einkommen gilt und wie das Einkommen zu ermitteln ist, bestimmt sich nach den Vorschriften des Einkommensteuergesetzes und dieses Gesetzes. Bei Betrieben gewerblicher Art im Sinne des § 4 sind die Absicht, Gewinn zu erzielen, und die …

      Bücher auf springer.com

      versandkostenfrei von springer.com

      Sachgebiete