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AIDA-Regel

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    bekanntes, aber veraltetes Werbewirkungsmodell (Werbewirkung). Der Umworbene durchläuft verschiedene Stufen, die Teilziele für eine Verhaltensbeeinflussung angeben. Danach muss erfolgreiche Werbung zunächst Aufmerksamkeit (Attention) auslösen, Interesse bzw. Motivation (Interest) wecken und durch den anschließenden Wunsch (Desire), das Produkt zu besitzen den Umworbenen in der Kaufsituation zum Kauf (Action) führen. Durch den streng hierarchischen und zwingend linearen Ablauf aller Wirkungsstufen kann diese Regel trotz zahlreicher Modifikationen lediglich als Checkliste für einen Werbeerfolg dienen. Die Relevanz der einzelnen Stufen und der Verlauf des Wirkungsmodells hängen vom Involvement der Konsumenten (starkes, schwaches), der Gestaltung der Werbung (emotional oder sachlich, bildhaft oder sprachlich) sowie von der Zahl der Wiederholungen ab.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      In diesem Kapitel werden die Grundlagen der Personalbeschaffung dargelegt. Hierbei wird zwischen der strategischen Ebene des Employer Brandings und des Personalmarketings und der operativen Ebene der Beschaffung differenziert. Bei der …
      Inhalt dieses Kapitels ist das vierte Marketinginstrument, die Kommunikationspolitik eines Unternehmens, die für viele als Synonym für Marketingaktivitäten allgemein steht. Es geht also um den Rechtsrahmen der Subinstrumente medialer und direkter …

      Sachgebiete