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Anwendungsprogrammierer

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Berufsbild in der betrieblichen Datenverarbeitung; der Anwendungsprogrammierer entwickelt oder ändert Programme für Anwendungsprobleme (Anwendungsprogramm) nach Vorgaben, die von einem Systemanalytiker im Rahmen der Systemanalyse erarbeitet wurden.

    2. Aufgaben: Programmentwicklung (je nach Vorgaben manchmal nur Codierung; vgl. Programmierung), Testen, Dokumentation; ferner Programmoptimierung (z.B. in Hinblick auf Antwortzeit, Performance) und Zusammenarbeit mit den Systemprogrammierern.

    3. Anforderungen: Sehr gute Kenntnisse einer oder mehrerer Programmiersprachen sowie des Betriebssystems (BS) und gewisse Kenntnisse der Hardware des vorliegenden Computersystems; z.T. wird ein Fachstudium verlangt.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Sachgebiete