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Bedarfselastizität

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    persönliche Bedarfselastizität. 1. Begriff: Vermögen eines Menschen, auf die Befriedigung einzelner Bedürfnisse mehr oder weniger verzichten zu können (Bedarf). Forschungsobjekt der Marktforschung.

    2. Arten: a) Statische Bedarfselastizität, die die Nachfrage verschiedener Käuferschichten zu einem bestimmten Zeitpunkt aufweist. Bestandteil der Marktstruktur und Gegenstand der Marktanalyse.

    b) Dynamische Bedarfselastizität, die im Ablauf der Zeit sichtbar wird, wenn eine bestimmte Verbraucherschicht (oder auch gewisse Industrie- und Geschäftsbereiche) ihren Einkommensstand verändert; Gegenstand der Marktbeobachtung.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg
      HHL Leipzig Graduate School of Management,
      Lehrstuhl für Marketingmanagement
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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