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Datenmanipulationssprache

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Data Manipulation Language (DML). 1. Begriff: Sprache zum Abfragen, Einfügen, Ändern und Löschen der Daten eines Datenbanksystems; sie wird dem Benutzer vom Datenbankmanagementsystem (DBMS) zur Verfügung gestellt.

    2. Arten: a) die in eine andere Programmiersprache integrierte Datenmanipulationssprache, auch als Host Language bezeichnet, und eigenständige Datenmanipulationssprache;

    b) Prozedurale Datenmanipulationssprache (Programmiersprache): Der Benutzer muss über die Struktur der Datenbank informiert sein, um Daten manipulieren zu können.
    c) Deskriptive Datenmanipulationssprache: Der Benutzer muss nur die Art der Manipulation angeben.

    Vgl. auch SQL.

    3. Viele Sprachen vereinigen die Funktionen einer Datenbeschreibungssprache und einer Datenmanipulationssprache in sich (SQL).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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