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oligopolistische Preisbildung

(weitergeleitet von Chamberlin-Heuß-Modell)
Definition

Analyse der Preisbildung in den in der Realität am häufigsten vorkommenden Marktformen des Oligopols, wobei zwischen homogenen und heterogenen Oligopolmärkten sowie zwischen Mengenstrategien (Cournot-Oligopol) und Preisstrategien (Bertrand-Oligopol) unterschieden wird. Die Besonderheit der Oligopolpreisbildung basiert auf der wechselseitigen Merklichkeit der Preis-Absatz-Effekte (oligopolistische Interdependenz) und der intensiven Aktions-Reaktions-Verbundenheit der „wenigen“ Anbieter, die vielfältige Aktions- und Reaktionshypothesen und damit sehr viele und komplexe (nichtkooperative und kooperative) Lösungsvarianten zulassen. Die Oligopolpreistheorie kann insofern als die „hohe Schule“ sowohl der Preistheorie als auch der Wettbewerbstheorie (i.e.S.) und Kartelltheorie bezeichnet werden, in der zunehmend Methoden der Spieltheorie angewendet werden. Eine bes. Bedeutung hat in diesem Zusammenhang auch das analytische Instrument der oligopolistischen Preisabsatzfunktion.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition
    1. Oligopolistische Preisbildung auf dem homogenen Markt: a) Die polypolistische Verhaltensweise lässt sich auf die Aktionsparameter Menge oder Preis beziehen: Im ersten Fall gelangt man zum Cournotschen, im zweiten Fall zum Bertrandschen Dyopol-(Oligopol-)Modell.

    (1) Cournotsches Modell: Polypolistische Verhaltensweise bez. der Menge bedeutet, dass der einzelne Dyopolist seinen Gewinn maximiert unter der Annahme, dass der jeweils andere Anbieter seine bisherige Absatzmenge beibehält. Daraus lassen sich zwei Mengen-Reaktionsgeraden ableiten, deren Schnittpunkt die Gleichgewichtslösung (MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bWk+eDwvbWk+Cjxtbz7CrzwvbW8+CjwvbW92ZXI+CjwvbWF0aD4K1, MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bWk+eDwvbWk+Cjxtbz7CrzwvbW8+CjwvbW92ZXI+CjwvbWF0aD4K2) des Modells darstellt. Mithilfe der Marktnachfragefunktion lässt sich dann auch das Preisniveau MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bWk+cDwvbWk+Cjxtbz7CrzwvbW8+CjwvbW92ZXI+CjwvbWF0aD4K bestimmen. Unter der Voraussetzung, dass beide Anbieter das gleiche Grenzkosten-Niveau aufweisen, kommt die sog. Zwei-Drittel-Lösung zustande, d.h., es gilt:
    MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3ViPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPng8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8bW4+MTwvbW4+CjwvbXN1Yj4KPG1vPis8L21vPgo8bXN1Yj4KPG1vdmVyIGFjY2VudD0idHJ1ZSI+CjxtaT54PC9taT4KPG1vPsKvPC9tbz4KPC9tb3Zlcj4KPG1uPjI8L21uPgo8L21zdWI+Cjxtbz49PC9tbz4KPG1mcmFjPgo8bW4+MjwvbW4+Cjxtbj4zPC9tbj4KPC9tZnJhYz4KPG1zdWI+CjxtaT54PC9taT4KPG1pPnc8L21pPgo8L21zdWI+Cjxtbz4sPC9tbz4KPC9tYXRoPgo=

    wobei xw für die Menge steht, die im Mengenanpasserfall (polypolistische Preisbildung) zustande kommt (vgl. Abbildung „oligopolistische Preisbildung - nach Cournot”).

    (2) Im Bertrand-Modell wird die polypolistische Verhaltensweise auf den Preis bezogen. Dies bedeutet, dass die Anbieter ihren Gewinn jeweils unter der Voraussetzung, dass der andere Anbieter den bisherigen Preis beibehalten wird, maximieren. Wegen des unterstellten homogenen Marktes impliziert dies die Annahme, man könne durch eine Preissenkung den gesamten Markt erobern.

    Gegenüber (1) ist diese Strategie in der Wirkung wesentlich aggressiver. Nicht überraschend ist daher, dass die Gleichgewichtslösung mit derjenigen des Mengenanpasserverhaltens übereinstimmt.

    b) Im homogenen Markt ist im Gleichgewicht von einer Gleichverteilung der Absatzmenge auf die Anbieter auszugehen, da wegen der Abwesenheit von Präferenzen bei einem einheitlichen Preis kein Grund für eine andere Aufteilung gegeben ist. Wird dieser Sachverhalt von den Anbietern antizipiert, kommt es zu einem Lernprozess. Die daraus resultierende Perzeption der Aktions-Reaktions-Verbundenheit wird durch die oligopolistische Verhaltensweise umschrieben. Im Fall n = 2 bedeutet dies, dass bei der Gewinnmaximierung jeder der Anbieter bereits ex ante von der Voraussetzung x1 = x2 ausgeht (Chamberlin-Heuß-Modell). Für den Fall einer linearen Nachfragefunktion und konstanten sowie übereinstimmenden Grenzkosten ergibt sich die Monopollösung:

    MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bWk+eDwvbWk+Cjxtbz7CrzwvbW8+CjwvbW92ZXI+Cjxtbz49PC9tbz4KPG1zdWI+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bWk+eDwvbWk+Cjxtbz7CrzwvbW8+CjwvbW92ZXI+Cjxtbj4xPC9tbj4KPC9tc3ViPgo8bW8+KzwvbW8+Cjxtc3ViPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPng8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8bW4+MjwvbW4+CjwvbXN1Yj4KPG1vPj08L21vPgo8bWZyYWM+Cjxtbj4xPC9tbj4KPG1uPjI8L21uPgo8L21mcmFjPgo8bXN1Yj4KPG1pPng8L21pPgo8bWk+dzwvbWk+CjwvbXN1Yj4KPG1vPi48L21vPgo8L21hdGg+Cg==

    Bei unterschiedlichen Grenzkosten kommt es zum Konflikt, der durch Preisführerschaft gelöst wird. Preisführer wird derjenige Anbieter, der die niedrigeren Grenzkosten aufweist. Der Preisfolger wird gezwungen, Preis und Menge des Preisführers zu übernehmen. In diesem Konflikt zwischen beiden ist somit ein Wettbewerbselement zu erblicken (vgl. Abbildung „oligopolistische Preisbildung - nach Chamberlin/Heuß“).

    c) Der unter b) geschilderte Lernprozess muss bei den Akteuren nicht gleichzeitig auftreten. Erkennt zunächst nur ein Anbieter die Zusammenhänge, so kann er das Verhalten des anderen nach Ermittlung von dessen Mengen-Reaktions-Funktion prognostizieren und bei seiner Gewinnmaximierung berücksichtigen. Er realisiert dann diejenige Menge auf der Reaktionsgerade des Konkurrenten, bei der er seinen Gewinn maximiert. Dieses asymmetrische Modell (Stackelberg) kann als die Erfassung einer Zwischenstufe zur oligopolistischen Verhaltensweise angesehen werden.

    d) Der Übergang von der poly- zur oligopolistischen Verhaltensweise zeitigt ein höheres Preis- bzw. Gewinn-Niveau. Dies kann Veranlassung zum Markteintritt neuer Anbieter sein (Monopol). Die oligopolistische Verhaltensweise ist aber nicht nur hierdurch, sondern auch von den aktuellen Anbietern prinzipiell bedroht, weil durch (geheime) Preisnachlässe der einzelne Anbieter Vorteile realisieren kann, vorausgesetzt die anderen halten sich an die bisherige spontane „Verabredung“. Auf der anderen Seite müssen sich die Akteure arrangieren, was die Neigung zu Ausbrüchen aus der spontanen Kollusion begrenzt, denn die Preisbrecher müssen auf Preiskämpfe oder „Bestrafungen” seitens der übrigen Konkurrenten gefasst sein (Spieltheorie).

    2. Die oligopolistische Preisbildung auf dem heterogenen Markt: Stellt man der Einfachheit halber wieder auf zwei Anbieter ab, so kann der Markt durch die Funktionen x1 = F(p1, p2) und x2 = G(p1, p2) dargestellt werden, wobei x1 und x2 die Angebotsmengen der Anbieter 1 und 2 darstellen. Die Preisabsatzfunktionen beider Anbieter hängen somit von beiden Güterpreisen p1 und p2 ab. Auch hier kann die Aktions-Reaktions-Verbundenheit von der polypolistischen oder der oligopolistischen Verhaltensweise bestimmt sein.

    a) Die polypolistische Verhaltensweise wird hier bez. des Aktionsparameters Preis definiert. Sie bedeutet, dass die einzelnen Anbieter ihren Gewinn unter der Voraussetzung maximieren, dass der andere Anbieter seinen Preis konstant hält. Dies führt dann zu den Preis-Reaktions-Funktionen R1 und R2 der Anbieter 1 und 2. Der Schnittpunkt der beiden Reaktions-Funktionen definiert die Gleichgewichtspreise MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3ViPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPnA8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8bW4+MTwvbW4+CjwvbXN1Yj4KPC9tYXRoPgo= und MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3ViPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPnA8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8bW4+MjwvbW4+CjwvbXN1Yj4KPC9tYXRoPgo=, womit zugleich die Mengen MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3ViPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPng8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8bW4+MTwvbW4+CjwvbXN1Yj4KPC9tYXRoPgo= und MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3ViPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPng8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8bW4+MjwvbW4+CjwvbXN1Yj4KPC9tYXRoPgo= der beiden Anbieter bestimmt sind (Cournot-Modell des heterogenen Oligopolmarktes).

    b) Auch auf dem heterogenen Markt treten mit der Zeit Lernprozesse auf. Zwar gilt für den Gleichgewichtszustand (MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3ViPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPnA8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8bW4+MTwvbW4+CjwvbXN1Yj4KPC9tYXRoPgo=, MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3ViPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPnA8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8bW4+MjwvbW4+CjwvbXN1Yj4KPC9tYXRoPgo=) gemäß a), dass dort die gemachten Voraussetzungen - dass nämlich der Preis des jeweils anderen Anbieters konstant bleibt - erfüllt werden. Außerhalb dieses Zustandes jedoch - also z.B. auf dem Wege zum Gleichgewicht - gilt dies nicht. Mit anderen Worten, das polypolistische Verhalten beruht auf einem Irrtum der beteiligten Anbieter. Bei Anpassungen der Preise an neue „Daten” werden die Anbieter daher irgendwann bemerken, dass der Preis des Konkurrenten ebenfalls gesenkt wird, wenn eine eigene Preissenkung vorgenommen wurde. Es liegt deshalb nahe, letztere zu antizipieren. Heuß hat dies zu der Annahme der „Politik der festen Preisrelation“ verdichtet, womit gemeint ist, dass die Anbieter im Rahmen ihrer Gewinnmaximierung bei eigenen Preisänderungen immer von gleichen prozentualen Preisänderungen des (der) Konkurrenten ausgehen. Es lässt sich zeigen, dass diese Variante der oligopolistischen Verhaltensweise im Gleichgewichtszustand durchweg zu höheren Preisen und Gewinnen als im Fall der polypolistischen Verhaltensweise führt. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass es sehr viele verschiedene Preisverhältnisse geben kann, sodass es keine eindeutig bestimmbare Gleichgewichtslösung gibt. Letztere bleibt abhängig von den Preisen, die zu dem Zeitpunkt existieren, zu welchem der Lernprozess abgeschlossen wird, d.h., es liegt eine Art Pfadabhängigkeit vor.

    c) Auch im Fall des heterogenen Oligopolmarktes lassen sich Stackelberg-Varianten bestimmen, die wiederum als Zwischenstufen des Lernprozesses gedeutet werden können.

    d) Auch im Fall des heterogenen Oligopolmarktes ist das Problem des Marktzutritts zu beachten, wirft jedoch im Vergleich zum homogenen Oligopolmarkt keine grundsätzlich neuen Probleme auf. Gleiches gilt für die Beziehungen zwischen den aktuellen Wettbewerbern. Hier können im Marktprozess allerdings Änderungen des festen Preisverhältnisses auftreten. Selbst wenn es dazu nicht kommt, besteht i.Allg. ein Konflikt, weil die isolierten Optimierungsprozesse der Anbieter auf Basis des aus der Vergangenheit übernommenen Preisverhältnisses nicht zwangsläufig zu solchen Optimalpreisen führen, die diesem „festen“ Preisverhältnis entsprechen. Dieser Konflikt wird durch Preisführerschaft gelöst. Preisführer wird derjenige Anbieter, dessen Gefolgschaftspreis über seinem Optimalpreis - dies ist der Preis, welcher den Gewinn unter der Bedingung des festen Preisverhältnisses maximiert - liegt. Umgekehrt liegt der Optimalpreis des Preisfolgers über seinem Gefolgschaftspreis.

    e) Auf dem heterogenen Markt können neben dem Preis auch andere Aktionsparameter eingesetzt werden. Auch in Bezug auf diese können analog die polypolistische und die oligopolistische Verhaltensweise formuliert werden. Allg. besteht die Tendenz, dass die oligopolistische Verhaltensweise begünstigt wird, wenn der Markt in seine reifen Phasen gelangt, wenn also die Momente der Iteration diejenigen der Mutation (Heuß) überwiegen. Weiterhin besteht eine Tendenz im Wettbewerbsprozess, auf andere Aktionsparameter verstärkt auszuweichen, wenn bestimmte Aktionsparameter - v.a. der Preis - bereits von der oligopolistischen Verhaltensweise erfasst werden (z.B. verstärkte Werbung, wenn der Aktionsparameter Preis „oligopolisiert“ worden ist).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dirk Piekenbrock
      Duale Hochschule Baden-Württemberg
      seit Juni 2008 im Ruhestand

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