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Personalführung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: zielgerichtetes soziales Einflusshandeln im Rahmen von Profit- oder Non-Profit-Organisationen. Beteiligte sind neben einer Führungskraft mind. ein dieser weisungsmäßig unterstellter Mitarbeiter (Führung).

    2. Grundlegende Führungsaktivitäten sind Anweisung, Koordination und Überwachung bzw. Informieren, Instruieren und Motivieren (Performanz Management).

    3. Machtgrundlagen für die Ausübung von Einfluss können u.a. sein: Belohnungs- und Bestrafungsmacht, legitimierte Macht, Referenzmacht, Expertenmacht (Weg-Ziel-Ansatz).

    4. Unterschiedliche Formen der Verhaltensbeeinflussung finden im Führungsstil ihren Ausdruck.

    5. Als idealtypische Dimensionen des Führungshandelns (Führungsverhalten) gelten Mitarbeiterorientierung (Consideration) und Aufgabenorientierung (Initiating Structure). Vgl. Führungstheorien, Komplementäre Führung.

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      • Neue Recruitingstrategien gegen den Fachkräftemangel

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      • Kundennutzenmodelle im B2B-Vertrieb von E-Marktplätzen

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        Der ehemalige Roland-Berger-Krisenberater Thomas Knecht hat an der Spitze von Hellmann den Turnaround des weltweiten Logistikers geschafft. Branche und Wirtschaft fordert er zu mehr Wachsamkeit auf. Im Interview spricht er über Anpassungsfähigkeit und Insolvenzschutz.

      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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