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projektive Verfahren

Definition

psychologische Testverfahren, heute vielfach in der Verbrauchsforschung i.w.S. in der (Konsumentenforschung) verwendet.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    psychologische Testverfahren, heute vielfach in der Verbrauchsforschung i.w.S. in der (Konsumentenforschung) verwendet. Mithilfe dieser Techniken soll versucht werden, von den Auskunftspersonen geleugnete bzw. unterdrückte Charakteristika, Motive, Einstellungen etc. zu erfahren. Projektive Verfahren sollen die Validität erhöhen, weil die eigentliche Zielrichtung der Frage, auf die die Person nicht antworten will oder kann, verdeckt bleibt. Die Befragten werden über indirekte Fragetechniken dazu bewegt, eigene Charakterzüge in die Umwelt zu „projizieren”.

    Beispiele: thematischer Apperzeptionstest, Dritte-Person-Technik, Personen-Zuordnungs-Test, Satzergänzungstest, Wortassoziationstest.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst
      GfK SE
      Vorsitzender des Vorstands
      Prof. Dr. Günter W. Maier
      Universität Bielefeld,
      Fakultät für Psychologie, Sportwissenschaften
      Abteilung für Psychologie
      Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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