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Schaufenster

Definition

wichtiges Werbemittel des Einzelhandels zur Warenpräsentation.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: wichtiges Werbemittel des Einzelhandels zur Warenpräsentation. Zu unterscheiden:
    (1) nach Größe und Konstruktion: Schaufenster, Schaukasten, Vitrine, Passage (letztere gehen z.T. übergangslos in den Verkaufsraum über);
    (2) nach Dekorationstyp: Sach-, Fantasie-, Stapel-, Sensations-, Saisonfenster (Weihnachts-, Frühlings-, Schlussverkaufsfenster).

    2. Schaufenstergestaltung (Dekoration): durch speziell ausgebildete Dekorateure, oft auch durch nicht im Unternehmen beschäftigte Schaufenstergestalter.

    3. Funktionen: vermitteln erste Eindrücke in das Sortiment; Darstellung von Leistungsfähigkeit und Kompetenz des Handelsunternehmens.

    4. Wirkungskriterien: Größe, Lage, Blickfang, Warengruppierung, Preisauszeichnung und Beleuchtung bestimmen die Verkaufswirkung von Schaufenstern. Kontrolle der Schaufenstergestaltung durch Beobachtung (Blickverlaufsaufzeichnungen) und ggf. anschließender Befragung.

    Vgl. auch Schaufenstermiete.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing
      Prof. Dr. Alexander Hennig
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Professor für Handelsmanagement
      Prof. Dr. Willy Schneider
      Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
      Studiengang BWL-Handel
      Professor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Dienstag, 25. Oktober, bis Donnerstag, 27. Oktober 2011, Halle 1, Stand F 608 / G 705
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