Direkt zum Inhalt

makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Angebotsseite

Definition

Die Angebotsseite traditioneller makroökonomischer Totalmodelle verbindet den gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarkt mit einer makroökonomischen Produktionsfunktion und führt auf eine Güterangebotsfunktion, deren Verlauf in einem Preisniveau-Output-Diagramm maßgeblich davon abhängt, ob der Geldlohnsatz vollkommen flexibel (neoklassische Variante) oder nach unten starr (Keynessche Variante) ist. Im ersten Fall ergibt sich eine vertikal über dem Vollbeschäftigungs-Einkommen verlaufende (preisunelastische) Güterangebotsfunktion, während sie im zweiten Fall einen Unterbeschäftigungsbereich aufweist, indem sie mit endlicher positiver Steigung (d.h. preiselastisch) verläuft.

GEPRÜFTES WISSEN
Über 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis.
Mehr als 25.000 Stichwörter kostenlos Online.
Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Charakterisierung: In makroökonomischen Totalmodellen geschlossener Volkswirtschaften wird die Angebotsseite durch die Gleichungen des gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarktes und eine neoklassische Produktionsfunktion beschrieben. Hieraus lässt sich eine gesamtwirtschaftliche Angebotskurve (aggregierte Angebotskurve) ableiten, die grafisch in einem Preis-Output-Diagramm darstellbar ist. Dabei ist zwischen dem neoklassischen Vollbeschäftigungsfall, der durch vollkommene Lohn- und Preisflexibilität gekennzeichnet ist, und dem Keynesschen Unterbeschäftigungsfall, der einen rigiden Geldlohnsatz unterstellt, zu unterscheiden.

    2. Arbeitsmarkt: Auf dem gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarkt hängt die Arbeitsnachfrage gemäß der neoklassischen Grenzproduktivitätstheorie in negativer Weise vom Reallohnsatz W/P ab:

    Nd = Nd (W / P)

    mit dNd /d(W/P) < 0, wobei: W = Geldlohn- oder Nominallohnsatz, P = gesamtwirtschaftliches Güterpreisniveau. In geschlossenen Volkwirtschaften ist -   im Unterschied zu offenen Volkswirtschaften -  der für die Produzenten relevante Reallohnsatz ebenfalls Bestimmungsfaktor für das Arbeitsangebot der privaten Haushalte (Totalmodelle offener Volkswirtschaften, Angebotsseite):

    Ns = Ns (W / P)

    mit dNs / d(W/P) > 0. In einem Reallohn-Beschäftigungs-Diagramm verläuft die Arbeitsangebotskurve steigend und die Arbeitsnachfragekurve fallend (vgl. Abbildung „makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Angebotsseite (1)“).

    a) Im neoklassischen Fall der vollkommenen Preis- und Lohnflexibilität ergibt sich auf dem gesamtwirtschaftlichen Arbeitsmarkt stets ein Vollbeschäftigungs-Gleichgewicht, das durch die Übereinstimmung von aggregiertem Arbeitsangebot und aggregierter Arbeitsnachfrage gekennzeichnet ist:

    Ns (W/P) = Nd (W / P) → N*, (W / P)*.
    Der Reallohnsatz verharrt in diesem Fall auf seinem gleichgewichtigen Niveau (W/P)*; eine durch eine Senkung des Güterpreisniveaus hervorgerufene Steigerung des Reallohnsatzes löst aufgrund des damit verbundenen Angebotsüberschusses auf dem Arbeitsmarkt unmittelbar eine gleichgerichtete Anpassung des Geldlohnsatzes aus, sodass der Reallohn sofort wieder in seinen Gleichgewichtszustand zurückkehrt.
    b) Im Gegensatz dazu sind in der sog. Keynesschen Variante auch dauerhafte Angebotsüberschüsse auf dem Arbeitsmarkt möglich, was durch die Annahme eines nach unten starren Geldlohnsatzes erreicht werden kann. Liegt der Nominallohn auf dem Niveau MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT5XPC9taT4KPG1vPj08L21vPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPlc8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8L21hdGg+Cg== fest, bewirkt eine durch eine Preissenkung erzeugte Steigerung des Reallohnsatzes über sein Gleichgewichtsniveau (W/P)* hinaus keine Anpassung des Geldlohnsatzes nach unten, sodass sich auf dem Arbeitsmarkt ein Zustand unfreiwilliger Arbeitslosigkeit ergibt. In diesem Fall bestimmt die Arbeitsnachfrage als kurze Marktseite die effektive (tatsächliche) Beschäftigung:

    N = Nd (W / P) < Ns (W / P)

    mit W = MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bWk+VzwvbWk+Cjxtbz7CrzwvbW8+CjwvbW92ZXI+CjwvbWF0aD4K und  MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bWk+VzwvbWk+Cjxtbz7CrzwvbW8+CjwvbW92ZXI+CjwvbWF0aD4K/P > (W/P)*.

    3. Gesamtwirtschaftliche Produktionsfunktion, Güterangebotsfunktion: Herrscht auf dem Arbeitsmarkt aufgrund einer vollkommen flexiblen Lohnanpassung ein dauerhafter Zustand der Vollbeschäftigung (N = N*), gilt für jeden Wert des Güterpreisniveaus P dieses effektive Beschäftigungsniveau N*. Bei Zugrundelegung einer neoklassischen Produktionsfunktion der Art Y = Y (N, MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bXJvdz4KPG1pPlM8L21pPgo8bWk+SzwvbWk+CjwvbXJvdz4KPG1vPsKvPC9tbz4KPC9tb3Zlcj4KPC9tYXRoPgo= ) mit gegebenem Sachkapitalbestand SK = MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bXJvdz4KPG1pPlM8L21pPgo8bWk+SzwvbWk+CjwvbXJvdz4KPG1vPsKvPC9tbz4KPC9tb3Zlcj4KPC9tYXRoPgo= und positiver, aber abnehmender Grenzproduktivität des Faktors ArbeitMathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtcm93Pgo8bW8+KDwvbW8+Cjxtcm93Pgo8bW8+4oiCPC9tbz4KPG1pPlk8L21pPgo8bW8+LzwvbW8+Cjxtbz7iiII8L21vPgo8bWk+TjwvbWk+Cjxtc3BhY2Ugd2lkdGg9IjAuMTY3ZW0iLz4KPG1vPiZndDs8L21vPgo8bXNwYWNlIHdpZHRoPSIwLjE2N2VtIi8+Cjxtbj4wPC9tbj4KPG1vPiw8L21vPgo8bXNwYWNlIHdpZHRoPSIwLjI3OGVtIi8+Cjxtc3VwPgo8bW8+4oiCPC9tbz4KPG1uPjI8L21uPgo8L21zdXA+CjxtaT5ZPC9taT4KPG1vPi88L21vPgo8bW8+4oiCPC9tbz4KPG1zdXA+CjxtaT5OPC9taT4KPG1uPjI8L21uPgo8L21zdXA+Cjxtc3BhY2Ugd2lkdGg9IjAuMTY3ZW0iLz4KPG1vPiZsdDs8L21vPgo8bXNwYWNlIHdpZHRoPSIwLjE2N2VtIi8+Cjxtbj4wPC9tbj4KPG1vPik8L21vPgo8L21yb3c+CjwvbXJvdz4KPC9tYXRoPgo=
    ist dann das gesamtwirtschaftliche Güterangebot Ys durch das Vollbeschäftigungs-Gleichgewicht N* am Arbeitsmarkt festgelegt:
    MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3VwPgo8bWk+WTwvbWk+CjxtaT5zPC9taT4KPC9tc3VwPgo8bW8+PTwvbW8+Cjxtc3VwPgo8bWk+WTwvbWk+Cjxtbz4qPC9tbz4KPC9tc3VwPgo8bXNwYWNlIHdpZHRoPSIwLjI3OGVtIi8+Cjxtc3R5bGUgbWF0aHZhcmlhbnQ9Im5vcm1hbCI+CjxtdGV4dD5taXQ8L210ZXh0Pgo8L21zdHlsZT4KPG1zcGFjZSB3aWR0aD0iMC4yNzhlbSIvPgo8bXN1cD4KPG1pPlk8L21pPgo8bW8+KjwvbW8+CjwvbXN1cD4KPG1vPj08L21vPgo8bWk+WTwvbWk+CjxtZmVuY2VkIGNsb3NlPSIpIiBvcGVuPSIoIj4KPG1zdXA+CjxtaT5OPC9taT4KPG1vPio8L21vPgo8L21zdXA+Cjxtcm93Pgo8bXNwYWNlIHdpZHRoPSIwLjE2N2VtIi8+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bXJvdz4KPG1pPlM8L21pPgo8bWk+SzwvbWk+CjwvbXJvdz4KPG1vPsKvPC9tbz4KPC9tb3Zlcj4KPC9tcm93Pgo8L21mZW5jZWQ+Cjxtbz4uPC9tbz4KPC9tYXRoPgo=

    Bei Vorliegen vollkommen flexibler Löhne und Preise erhält man also eine preisunelastische Güterangebotsfunktion Ys, die in einem Preis-Output-Diagramm vertikal über dem Vollbeschäftigungs-Einkommen Y* verläuft (vgl. Abbildung „makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Angebotsseite (2)“).

    Wird der Keynessche Unterbeschäftigungsfall betrachtet, der einen rigiden Geldlohnsatz (MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT5XPC9taT4KPG1vPj08L21vPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPlc8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8L21hdGg+Cg==) und einen Angebotsüberschuss, also einen Zustand unfreiwilliger Arbeitslosigkeit auf dem Arbeitsmarkt unterstellt, so ergibt sich eine in positiver Weise vom Güterpreisniveau P abhängige Güterangebotsfunktion:

    MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+Cjxtc3VwPgo8bWk+WTwvbWk+CjxtaT5zPC9taT4KPC9tc3VwPgo8bW8+PTwvbW8+CjxtaT5ZPC9taT4KPG1mZW5jZWQgY2xvc2U9IikiIG9wZW49IigiPgo8bXJvdz4KPG1zdXA+CjxtaT5OPC9taT4KPG1pPmQ8L21pPgo8L21zdXA+CjxtZmVuY2VkIGNsb3NlPSIpIiBvcGVuPSIoIj4KPG1yb3c+Cjxtb3ZlciBhY2NlbnQ9InRydWUiPgo8bWk+VzwvbWk+Cjxtbz7CrzwvbW8+CjwvbW92ZXI+Cjxtbz4vPC9tbz4KPG1pPlA8L21pPgo8L21yb3c+CjwvbWZlbmNlZD4KPC9tcm93Pgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1yb3c+CjxtaT5TPC9taT4KPG1pPks8L21pPgo8L21yb3c+Cjxtbz7CrzwvbW8+CjwvbW92ZXI+CjwvbWZlbmNlZD4KPG1vPj08L21vPgo8bWk+WTwvbWk+CjxtZmVuY2VkIGNsb3NlPSIpIiBvcGVuPSIoIj4KPG1pPlA8L21pPgo8L21mZW5jZWQ+Cjxtc3BhY2Ugd2lkdGg9IjAuMjc4ZW0iLz4KPG1zdHlsZSBtYXRodmFyaWFudD0ibm9ybWFsIj4KPG10ZXh0Pm1pdDwvbXRleHQ+CjwvbXN0eWxlPgo8bXNwYWNlIHdpZHRoPSIwLjI3OGVtIi8+CjxtaT5kPC9taT4KPG1pPlk8L21pPgo8bW8+LzwvbW8+CjxtaT5kPC9taT4KPG1pPlA8L21pPgo8bXNwYWNlIHdpZHRoPSIwLjE2N2VtIi8+Cjxtbz4mZ3Q7PC9tbz4KPG1zcGFjZSB3aWR0aD0iMC4xNjdlbSIvPgo8bW4+MC48L21uPgo8L21hdGg+Cg==

    Die positive Beziehung zwischen Preisniveau P und Güterangebot Ys resultiert daraus, dass bei einem Angebotsüberschuss am Arbeitsmarkt die effektive Beschäftigung N durch die unternehmerische Arbeitsnachfrage bestimmt wird, welche bei einer Steigerung von P über die damit einhergehende Senkung des Reallohnsatzes W/P (mit MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT5XPC9taT4KPG1vPj08L21vPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPlc8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8L21hdGg+Cg==) zunimmt. Neben diesem preiselastischen besteht die Keynessche Variante der makroökonomischen Angebotsfunktion auch aus einem preisunelastischen Bereich, der im Preis-Output-Diagramm vertikal über dem Vollbeschäftigungs-Einkommen Y* liegt (vgl. Abbildung „makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Angebotsseite (3)“). Bleibt nämlich der Geldlohnsatz W im gesamten Unterbeschäftigungsbereich konstant, so führen Preissteigerungen über die damit verbundene Reallohnsenkung zu einem Abbau des Angebotsüberschusses auf dem Arbeitsmarkt, da die Arbeitsnachfrage zunimmt und das Arbeitsangebot zurückgeht. Bei einem hinreichend großen Wert des Güterpreisniveaus (P = P*) nimmt dann der Reallohn wieder sein Gleichgewichtsniveau an, sodass sich auf dem Arbeitsmarkt der Vollbeschäftigungszustand einstellt, der mit einem Güterangebot in Höhe des Vollbeschäftigungs-Outputs Y* verbunden ist. Treten weitere Preissteigerungen auf, so wird unterstellt, dass der Gleichgewichtszustand am Arbeitsmarkt und das Güterangebot in Höhe des Vollbeschäftigungs-Einkommens Y* erhalten bleiben, was nur dann der Fall ist, wenn sich jetzt der Lohnsatz W vollkommen flexibel nach oben anpasst. Der Reallohn verharrt dann - ebenso wie in der neoklassischen Variante - auf seinem markträumenden Gleichgewichtswert. Die Keynessche Variante der Güterangebotsfunktion weist dann neben einem preiselastischen Unterbeschäftigungs- auch einen preisunelastischen Vollbeschäftigungsbereich auf.
    c) Ein preiselastischer Bereich der Güterangebotsfunktion würde sich auch dann ergeben, wenn der Geldlohnsatz im gesamten Unterbeschäftigungsbereich nicht mehr vollkommen starr ist, sondern eine gewisse Flexibilität nach oben, die sich unterproportional zu Preissteigerungen verhält, aufweist. Die mit Preisanpassungen nach oben verbundene Senkung des Reallohnsatzes würde dann schwächer ausfallen als bei vollkommener Lohnrigidität. In diesem Fall verläuft der preiselastische Bereich der Keynesschen Güterangebotsfunktion steiler als im Fall MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT5XPC9taT4KPG1vPj08L21vPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPlc8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8L21hdGg+Cg==. An den grundlegenden Ergebnissen der Wirkungsweise geld- und fiskalpolitischer Maßnahmen bei Vorliegen von Unterbeschäftigungszuständen in der Ausgangslage würde sich nichts ändern.

     

    Vgl. zugehöriger Schwerpunktbeitrag Makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften.

    zuletzt besuchte Definitionen...

      Mindmap makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Angebotsseite Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/makrooekonomische-totalmodelle-geschlossener-volkswirtschaften-angebotsseite-37066 node37066 makroökonomische Totalmodelle geschlossener ... node32438 Grenzproduktivitätstheorie node37066->node32438 node37891 neoklassische Produktionsfunktion node37066->node37891 node42560 Produktionsfunktion node31465 Arbeit node31465->node32438 node45598 Produktionsfaktoren node32438->node45598 node34979 Ertragsgesetz node32438->node34979 node37467 Konsumquote node38408 Konsumfunktion node39320 Inflation node42910 Prinzipal-Agent-Theorie node45873 Ratchet Effect node45873->node37066 node45873->node37467 node45873->node38408 node45873->node39320 node45873->node42910 node40619 Isoquante node35160 Effizienz node31040 angebotsorientierte Wirtschaftspolitik node31040->node37066 node28597 Angebotsökonomik node31040->node28597 node30666 Angebotsfunktion node31040->node30666 node45364 Stagflation node31040->node45364 node37891->node42560 node37891->node34979 node37891->node40619 node37891->node35160 node31119 Arbeitsmarkttheorien node43121 Saysches Theorem node31119->node43121 node28241 Arbeitsmarkt node28241->node43121 node28690 Angebot node38052 Keynesianismus node38052->node43121 node43121->node37066 node43121->node28690 node50317 technischer Fortschritt node50317->node32438
      Mindmap makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Angebotsseite Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/makrooekonomische-totalmodelle-geschlossener-volkswirtschaften-angebotsseite-37066 node37066 makroökonomische Totalmodelle geschlossener ... node37891 neoklassische Produktionsfunktion node37066->node37891 node32438 Grenzproduktivitätstheorie node37066->node32438 node31040 angebotsorientierte Wirtschaftspolitik node31040->node37066 node43121 Saysches Theorem node43121->node37066 node45873 Ratchet Effect node45873->node37066

      News SpringerProfessional.de

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

      Bücher auf springer.com

      Sachgebiete