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makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, stabile Gleichgewichtszustände

Definition

Im Rahmen traditioneller makroökomischer Totalmodelle existieren dauerhafte (stabile) Gleichgewichtszustände auf dem Gütermarkt, die sowohl mit einem dauerhaften Zustand der Vollbeschäftigung als auch Unterbeschäftigung auf dem Arbeitsmarkt verbunden sein können. Gesamtwirtschaftliche Vollbeschäftigungs- und Unterbeschäftigungs-Gleichgewichte können sowohl bei Lohnsatzflexibilität als auch Lohnsatzrigidität auftreten. Im neoklassischen Fall der Lohnflexibiliät ergeben sich dauerhafte Zustände unfreiwilliger Arbeitslosigkeit, falls eine Güternachfragelücke vorliegt, die nicht durch den Preismechanismus beseitigt werden kann und sich die Produzenten dieser Nachfragebeschränkung mit ihrem mengenmäßigen Angebot anpassen. Bei nach unten rigiden Geldlöhnen treten Zustände dauerhafter Unterbeschäftigung durch kontraktive Nachfrageschocks auf, die über einen deflatorischen Prozess Güterangebot und -nachfrage genau zum Ausgleich bringen, während gleichzeitig die Beschäftigung dauerhaft zurückgeht.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Charakterisierung: In makroökonomischen Totalmodellen geschlossener Volkswirtschaften können sich stabile (dauerhafte) gesamtwirtschaftliche Gleichgewichtszustände sowohl in der neoklassischen Variante vollkommen flexibler Löhne und Preise als auch in der Keynesschen Variante nach unten starrer Geldlöhne ergeben. Dabei ist zwischen einem gesamtwirtschaftlichen Vollbeschäftigungs-Gleichgewicht und einem gesamtwirtschaftlichen Unterbeschäftigungs-Gleichgewicht zu unterscheiden, je nachdem, ob auf dem Arbeitsmarkt ein dauerhafter Zustand der Vollbeschäftigung oder unfreiwilliger Arbeitslosigkeit vorherrscht. Anschaulich ist die Existenz eines gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts gegeben, wenn sich die gesamtwirtschaftliche Güterangebots- und -nachfragekurve im Preis-Output-Diagramm schneiden. In diesem Fall befinden sich alle gesamtwirtschaftlichen Märkte in einem Zustand des Gleichgewichts, wobei auf dem Arbeitsmarkt anstelle von Markträumung auch ein Beharrungszustand dauerhafter Unterbeschäftigung vorliegen kann (Gleichgewicht). Wie weiter unten ausgeführt wird, können sowohl in der neoklassischen als auch in der Keynesschen Variante des makroökonomischen Totalmodells für die geschlossenene Volkswirtschaft dauerhafte gesamtwirtschaftliche Vollbeschäftigungs- und Unterbeschäftigungs-Gleichgewichtszustände existieren. Ein stabiles gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht bei Unterbeschäftigung kann sich auch in der neoklassischen Variante vollkommener Lohn- und Preisflexibilität ergeben, sofern der Preismechanismus versagt, um eine bestehende Nachfragelücke am Gütermarkt (d.h. eine gemessen am Vollbeschäftigungs-Output zu geringe Güternachfrage) über einen deflatorischen Prozess (Preissenkungsprozess) zu beseitigen.

    2. Neoklassische Variante: Bei flexiblen Löhnen und Preisen ergibt sich eine preisunelastisch verlaufende gesamtwirtschaftliche Güterangebotsfunktion (makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Angebotsseite). Dieser Angebotskurve ist die aus dem IS-LM-System resultierende gesamtwirtschaftliche Güternachfragekurve gegenüberzustellen (makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Nachfrageseite). Dabei ist zwischen einer im relevanten Bereich preiselastischen und einer preisunelastischen Nachfragekurve zu unterscheiden.
    a) Gleichgewicht bei preiselastischer Nachfragekurve: Bei preiselastisch verlaufender Güternachfragekurve sowie unelastischer Angebotskurve existiert ein Schnittpunkt beider Kurven im Preis-Output-Diagramm (vgl. Abbildung „makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, stabile Gleichgewichtszustände (1)“).

    Ist dieser gemeinsame Punkt mit einem positiven Wert des gesamtwirtschaftlichen Preisniveaus P verbunden, liegt ein gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht bei Vollbeschäftigung vor. Alle gesamtwirtschaftlichen Märkte (einschließlich des Arbeitsmarktes) befinden sich dann in einem Zustand der Markträumung. Das flexible Güterpreisniveau sorgt durch flexible Anpassung dafür, dass jedes Ungleichgewicht am Gütermarkt durch eine entsprechende Preisanpassung genau ausgeglichen wird und sich die Güternachfrage stets dem durch das Vollbeschäftigungs-Einkommen Y* determinierten Güterangebot anpasst (Saysches Theorem). Liegt z.B. in der Ausgangssituation aufgrund eines sehr hohen Preisniveaus eine Nachfragelücke, also ein Angebotsüberschuss am Gütermarkt vor, kommt es über einen Preissenkungsprozess zu einer allmählichen Steigerung der Güternachfrage, während das Güterangebot durch die gleichzeitig auftretende flexible Lohnanpassung nach unten unverändert bleibt. Die Güternachfrage passt sich dabei über den Keynes-Effekt dem Vollbeschäftigungs-Output an: Durch die Preissenkung ergibt sich ein Anstieg der realen Geldmenge, also ein Angebotsüberschuss auf dem Geldmarkt, der mit einem Nachfrageüberschuss auf dem Wertpapiermarkt korrespondiert. Die Wirtschaftssubjekte versuchen, ihre überschüssige reale Kassenhaltung durch den Erwerb festverzinslicher kursvariabler Wertpapiere abzubauen. Die Folge ist, dass das Kursniveau ansteigt und die Effektivverzinsung sinkt, weshalb für private Investoren bei unveränderter Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals ein Anreiz besteht, verstärkt neu zu produzierendes Sachkapital nachzufragen. Dadurch erhöht sich die private Investitions- und aggregierte Güternachfrage, sodass die in der Ausgangslage bestehende Nachfragelücke am Gütermarkt allmählich beseitigt wird. Anschaulich bewegt sich die gesamtwirtschaftliche Güternachfrage entlang der preiselastisch verlaufenden Nachfragekurve Yd in Richtung auf das Vollbeschäftigungs-Einkommen Y*. Solange der Keynes-Effekt voll wirksam ist (d.h. die Nachfragekurve im relevanten Bereich fallend und nicht vertikal verläuft), sorgt der Preismechanismus stets für die Anpassung der gesamtwirtschaftlichen Güternachfrage an das durch das Gleichgewicht am Arbeitsmarkt determinierte Güterangebot.
    b) Gleichgewicht bei preisunelastischer Nachfragekurve: Eine bestehende Nachfragelücke am Gütermarkt kann nicht über einen deflatorischen Prozess beseitigt werden, wenn sich die Volkswirtschaft entweder in der Investitionsfalle befindet oder durch sinkende Preise in die Liquiditätsfalle gerät (makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Nachfrageseite). In beiden Fällen ist der Keynes-Effekt unwirksam, sodass die Nachfragekurve Yd entweder überall oder im unteren Bereich preisunelastisch verläuft (vgl. Abbildung „makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, stabile Gleichgewichtszustände (2) und (3)“).

    Es existiert dann kein gemeinsamer Schnittpunkt mit der in der neoklassischen Variante ebenfalls preisunelastischen Güterangebotskurve Ys. Das gewinnmaximierende Güterangebot (Grenzproduktivitätstheorie) liegt auf dem Niveau Y*, während das Güternachfragegleichgewicht Y0, welches sich als Lösung der IS-Gleichung Y = C((1 - t) Y) + I + G mit gegebener Investitionsnachfrage MathML (base64):PG1hdGggeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzE5OTgvTWF0aC9NYXRoTUwiIG1hdGhzaXplPSIyMCI+CjxtaT5JPC9taT4KPG1vPj08L21vPgo8bW92ZXIgYWNjZW50PSJ0cnVlIj4KPG1pPkk8L21pPgo8bW8+wq88L21vPgo8L21vdmVyPgo8L21hdGg+Cg== ergibt, kleiner als das Vollbeschäftigungs-Einkommen Y* ausfällt. In dieser Situation eines versagenden Preismechanismus kann ein dauerhaftes gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht nur dadurch erreicht werden, dass sich die Unternehmen mit ihrem mengenmäßigen Angebot der Absatzschranke am Gütermarkt anpassen (nachfragebeschränktes Gleichgewicht). Sie produzieren dann nicht den eigentlich geplanten, in der vorliegenden Situation nicht vollständig absetzbaren Vollbeschäftigungs-Output Y*, sondern die kleinere, nachfrageseitig determinierte Produktionsmenge Y0. Durch dieses Anpassungsverhalten an eine bestehende Mengenrationierungsschranke am Gütermarkt (Neokeynesianische Theorie, Mengenrationierungsansatz) werden unerwünschte Lageraufstockungen vermieden. Gleichzeitig ist hiermit ein negativer Spillover (Übertragungseffekt) vom Güter- zum Arbeitsmarkt in Form eines Rückgangs der effektiven Beschäftigung verbunden, da die Unternehmen nur noch soviel Arbeitskräfte nachfragen, wie sie zur Produktion des Güternachfragegleichgewichts Y0 benötigen. Anschaulich weichen sie dann von ihrer eigentlich geplanten, reallohnabhängigen Arbeitsnachfragekurve Nd ab und gehen zu einer vertikal über N0 verlaufenden effektiven Arbeitsnachfragekurve Ñdüber (vgl. Abbildung „makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, stabile Gleichgewichtszustände (4)“).

    Die tatsächliche Arbeitsnachfrage N0 ist dabei mit dem effektiven Güterangebot Y0 über die Produktionsfunktion verknüpft. Selbst beim „richtigen“ (markträumenden) Reallohnniveau (W/P)* entsteht dann unfreiwillige Arbeitslosigkeit, die als konjunkturelle Arbeitslosigkeit bezeichnet werden kann, da sie aus einem (konjunkturell bedingten) Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Güternachfrage resultiert. Die Folge ist ein dauerhaftes gesamtwirtschaftliches Unterbeschäftigungs-Gleichgewicht. Dieses kann nicht durch eine flexible Lohn-Preis-Anpassung beseitigt werden, sondern nur über eine Steigerung der effektiven Güternachfrage.
    c) Berücksichtigung des Pigou-Effekts: Ist bei Vorliegen einer Nachfragelücke der Keynes-Effekt unwirksam, erscheint bei sinkenden Preisen über einen direkt wirkenden Realkasseneffekt (Pigou-Effekt) die Rückkehr zum Vollbeschäftigungs-Gleichgewicht möglich. Dadurch steigen die reale Geldmenge und das Realvermögen an, sodass weniger gespart und mehr konsumiert wird. Auf der anderen Seite bauen sich bei sinkenden Güterpreisen Deflationserwartungen auf, sodass Konsum- und Investitionsgüterkäufe in die Zukunft verlagert werden. Außerdem ist der Fisher-Effekt als weiterer gegenläufiger Effekt zu berücksichtigen, wonach die Schuldner durch die Zunahme ihrer realen Verbindlichkeiten ihre Konsumnachfrage stärker zurücknehmen werden als die Gläubiger diese aufgrund der Steigerung ihrer realen Forderungen erhöhen. Diese kontraktiven Effekte verhindern die Rückkehr zum Vollbeschäftigungs-Gleichgewicht über einen deflationären Prozess und können sogar zu einem Systemzusammenbruch führen, da bei niedrigen Preisen die Zahl der Insolvenzen stark ansteigt.

    3. Keynessche Variante: Auch in der Keynesschen Variante des makroökonomischen Totalmodells für die geschlossene Volkswirtschaft existieren stabile Gleichgewichtszustände bei Vollbeschäftigung und Unterbeschäftigung (vgl. Abbildung „makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, stabile Gleichgewichtszustände (5)“).

    Üblicherweise wird unterstellt, dass unabhängig von der herrschenden Situation am Arbeitsmarkt ein einmal erreichtes Lohnniveau nach unten nicht wieder verlassen wird. Dagegen kann sich der Lohnsatz nach oben flexibel anpassen, sofern auf dem Arbeitsmarkt ein Zustand der Vollbeschäftigung herrscht. Liegt Unterbeschäftigung vor, soll der Lohnsatz auch nach oben rigide sein. In diesem Fall bestimmt das aktuell herrschende Niveau des Geldlohnsatzes W die Lage des preiselastischen Bereichs der Güterangebotsfunktion (makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, Angebotsseite). Kommt es bei Vorliegen von Vollbeschäftigung zu Preissteigerungen, passt sich der Geldlohnsatz in proportionaler Weise nach oben an und wird anschließend nach unten nicht wieder verlassen. Eine Lohnanpassung nach oben bewirkt dann eine gleichgerichtete Verschiebung des preiselastischen Bereichs der Güterangebotsfunktion, der wie eine Sperrklinke wirkt, d.h. nicht wieder zurückverlagert wird (Ratchet Effect). In diesem Fall können gesamtwirtschaftliche Gleichgewichtszustände bei Vollbeschäftigung nur im Knickpunkt der gesamtwirtschaftlichen Güterangebotsfunktion liegen. Alternativ kann auch unterstellt werden, dass der Lohnsatz bei Vorliegen von Vollbeschäftigung eine gewisse Flexibilität nach unten bis zum Erreichen einer Lohnuntergrenze (Mindestlohn) aufweist. Der preiselastische Arm der Güterangebotskurve würde sich in diesem Fall im Zustand der Vollbeschäftigung nicht nach oben verlagern, wenn es zu Anpassungen des Geldlohnsatzes nach oben kommt.

    Ausgehend von einem Vollbeschäftigungs-Gleichgewicht, das im Knickpunkt der Güterangebotskurve liegt, führt ein kontraktiver Nachfrageschock (z.B. eine Verschlechterung unternehmerischer Ertragserwartungen) in ein dauerhaftes gesamtwirtschaftliches Gleichgewicht bei Unterbeschäftigung. Grafisch ergibt sich eine Linksverschiebung der gesamtwirtschaftlichen Güternachfragekurve, sodass der neue Schnittpunkt mit der Güterangebotskurve im preiselastischen Bereich dieser Kurve liegt. Der Preismechanismus sorgt jetzt dafür, dass sich geplante gesamtwirtschaftliche Güternachfrage und geplantes gesamtwirtschaftliches Güterangebot genau ausgleichen. Durch den Nachfragerückgang tritt - gemessen am Vollbeschäftigungs-Output - ein Angebotsüberschuss am Gütermarkt auf, der einen Preissenkungsprozess hervorruft. Nachfrageseitig findet dadurch über den Keynes-Effekt ein Anstieg der aggregierten Güternachfrage statt, was anschaulich einer Bewegung entlang der nach links verschobenen Güternachfragekurve entspricht. Angebotsseitig kommt es aufgrund des nach unten starren Geldlohnsatzes zu einer Steigerung des Reallohnsatzes und über den damit verbundenen Rückgang der Arbeitsnachfrage (Grenzproduktivitätstheorie) auch zu einer Senkung des Güterangebots. Anschaulich ergibt sich eine Bewegung entlang des preiselastischen Arms der Güterangebotskurve. Der deflatorische Prozess führt zwar zu einem stabilen Marktgleichgewicht auf dem Gütermarkt, jedoch bewirkt der nach unten rigide Geldlohnsatz, dass sich auf dem Arbeitsmarkt ein dauerhafter Zustand unfreiwilliger Arbeitslosigkeit einstellt.

    Ein dauerhaftes gesamtwirtschaftliches Unterbeschäftigungs-Gleichgewicht würde sich auch dann ergeben, wenn der Preissenkungsprozess in die Liquiditätsfalle führt, d.h. der Schnittpunkt der Nachfragekurve Yd mit dem preiselastischen Arm der Güterangebotskurve im vertikalen Bereich der Yd-Kurve liegt. In diesem Sonderfall passt sich - in Umkehrung zum Sayschen Theorem - das geplante Güterangebot genau der effektiven Güternachfrage Yl an, die sich aus der IS-Gleichung mit exogener Investitionsnachfrage ergibt (vgl. Abbildung „makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften, stabile Gleichgewichtszustände (6)“).

     

    Vgl. zugehöriger Schwerpunktbeitrag Makroökonomische Totalmodelle geschlossener Volkswirtschaften.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Hans-Werner Wohltmann
      Universität Kiel,
      Institut für Volkswirtschaftslehre
      Lehrstuhlinhaber

      Sachgebiete

      Interne Verweise