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Produktinnovation

Definition

Aufnahme neuartiger Produkte als Ergebnis eigener oder fremder Forschung und Entwicklung in das Absatzprogramm.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Marketing
    2. Technologiepolitik

    Marketing

    1. Begriff: Aufnahme neuartiger Produkte als Ergebnis eigener oder fremder Forschung und Entwicklung in das Absatzprogramm. Gegenüber Invention ist Innovation durch Marktbezug, im Sinne einer erfolgreichen Markteinführung, gekennzeichnet. Der Neuigkeitsaspekt kann sich auf den Anbieter, den Nachfrager und die Branche beziehen. Des Weiteren interessiert die Neuigkeitsintensität. Neben technischen sind auch anmutungshafte (z.B. ästhetische) Innovationen möglich. Entsprechend der Theorie des Variety Seeking (Zunahme des Abwechslungsanspruchs) hofft man auf Neukäufe. Bei der Diffusion der Innovationen muss an die Lernbereitschaft und -fähigkeit der Käufer gedacht werden. Zu viele Innovationen in zu kurzer Zeit führen zu Kaufattentismus.

    2. Arten:
    (1) Produktdiversifikation (Diversifikation);
    (2) Produktdifferenzierung.

    Technologiepolitik

    Förderung der Umsetzung eines technisch veränderten Produkts oder eines Produktionsverfahrens. Technische Veränderung liegt vor, wenn sich die Konstruktionsmerkmale eines Produkts so ändern, dass es den Konsumenten neue oder verbesserte Dienste leistet.

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      Mindmap Produktinnovation Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/produktinnovation-45986 node45986 Produktinnovation node47500 Wachstumsstrategie node45986->node47500 node46586 Produktgestaltung node45986->node46586 node45235 Produktdifferenzierung node45986->node45235 node34156 Diversifikation node45986->node34156 node31032 Absatzprogramm node45986->node31032 node38391 Invention node45986->node38391 node43591 Strategie node39046 Innovationsführer node39046->node45986 node39046->node43591 node39624 Innovation node39046->node39624 node34235 gewerbliche Schutzrechte node39046->node34235 node46586->node45235 node39996 Motivforschung node39996->node45235 node45235->node31032 node33310 Hedging node33310->node34156 node47244 Wertschöpfungsstrategien node45941 Produkt/Markt-Matrix node34156->node47500 node34156->node47244 node34156->node45941 node43912 Programmtiefe node31032->node43912 node45779 Programmbreite node31032->node45779 node42982 Produktzyklustheorie node42982->node38391 node29314 Diffusion node28980 Adoption node38391->node29314 node38391->node28980 node38391->node39624 node40946 Leistungsprogramm node40946->node31032 node37120 Line Extension node37120->node31032
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Henning Klodt
      Institut für Weltwirtschaft
      Leiter des Zentrums Wirtschaftspolitik
      Prof. Dr. Daniel Markgraf
      AKAD Hochschule Stuttgart
      Professur für Marketing, Innovations- und Gründungsmanagement

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die vorliegende Studie identifiziert Einflussmöglichkeiten und Faktoren für die erfolgreiche Überführung vom Material in die Produktinnovation. Bis in die 1990er-Jahre berücksichtigte die Innovationspolitik ein lineares Modell, das unmittelbare Zusammenhänge zwischen Grundlagenforschung, Fertigung, Produktentwicklung und Kommerzialisierung annahm.
      Als Produkt wird eine im Hinblick auf eine erwartete Bedürfnisbefriedigung beim bekannten oder unbekannten Verwender von einem Anbieter gebündelte Menge von Eigenschaften verstanden, die in der Regel gegen Geld getauscht wird, um damit Ziele des Anbi

      Sachgebiete