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Allais

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Maurice, geb. 1911, franz. Nationalökonom, der an der Hochschule für Bergbau in Paris lehrte; Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1988. Allais knüpft in seinen Arbeiten an Walras, Fisher und Pareto an. Er wurde international bekannt durch Untersuchungen zur allgemeinen Gleichgewichtstheorie und zur Quantitätstheorie, zu deren Renaissance er beigetragen hat. Zu seinen Schülern gehören Malinvaud und Debreu. Sein erstes Buch „A la recherche d'une discipline économique. Première partie: L'économie pure” (1943) war für die allgemeine Gleichgewichtstheorie und für die Theorie der optimalen Nutzung von Kapital und Boden bahnbrechend. Auf diesem Buch fußt sein spätes Hauptwerk „La théorie générale des surplus” (1981). Als Summe seiner geldtheoretischen Untersuchungen ist der Beitrag „A Restatement of the Quantity Theory of Money”, in: The American Economic Review, 56 (1966), anzusehen.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Artur Woll
      Universität Siegen,
      Fachbereich Wirtschaftswissenschaften
      Volkswirtschaftslehre

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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