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Gemeinsamer Markt

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

zuletzt besuchte Definitionen...

    Ausführliche Definition

    1. Allgemein: Wirtschaftsunion; regionale Freihandelszone (Zollunion, Freihandelszone).

    2. Gemeinsamer Markt im Rahmen der EU: EU, EG, EWG, EEA, Einheitlicher Binnenmarkt.

    3. EU-Wirtschaftsrecht: Der Gemeinsame Markt ist ein zu einem Drittland oder mehreren Drittländern durch gemeinsame Außenhandelsgrenze abgegrenzter Raum des Wirtschaftens, der auf staatsgrenzenüberschreitenden Grundfreiheiten in einem Schutzsystem gegen Wettbewerbsverfälschungen beruht und von sektoralen und flankierenden Unionspolitiken begleitet wird.

    Vgl. auch regionale Integration, Regionalismus.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Carsten Weerth
      Hauptzollamt Bremen
      Lehrbeauftragter an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management
      Prof. Dr. Martin Klein
      Martin-​Luther-​Universität Halle-​Wittenberg,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen
      Dr. Eggert Winter
      Hessische Staatskanzlei
      Leitender Ministerialrat

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Der zentrale Begriff der EG-Verträge ist der des Gemeinsamen Marktes. Allerdings findet man an keiner Stelle des Primärrechtes eine Definition. Der EuGH definiert den Begriff in einem Urteil 1982 (EuGHE 1982, Rs. 15/81, – Gaston Schul –, S. 1409 …
      Die erste Sitzungswoche nach den Ferien beschäftigte sich in erster Lesung ausschließlich mit Abschnitt I der Wettbewerbsregeln, Artikel 40 bis 43, Diskriminierung, Kartelle, Monopole.

      Sachgebiete