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Industrial Relations

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Industrielle Beziehungen; diese umfassen alle ökonomischen, sozialen und gesellschaftlichen Austausch-, Kooperations- und Konfliktprozesse zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und ihren Interessenvertretungen (Verbänden) innerhalb einer Branche, eines Staatsgebietes oder eines transnationalen Wirtschaftsraumes, bspw. der EU. Zu unterscheiden sind damit einerseits die betrieblichen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen (Management und Betriebsrat) und andererseits die Beziehungen zwischen Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften. Ziel dieser Beziehungen ist die Regulierung von Arbeitsverhältnissen und Arbeitsbedingungen auf betrieblicher und überbetrieblicher Ebene, z.B. mittels Arbeitskampf, TarifautonomieBetriebsvereinbarungen, Interessenausgleich und über staatliche Regulierung. Sowohl in der Betriebswirtschaftslehre, als auch in der Industrie- und Betriebssoziologie und der Wirtschaftssoziologie finden sich theoretische Erklärungsansätze zum Gegenstandsbereich der Industriellen Beziehungen.

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        Wer sich bislang per Börsengang Geld am Kapitalmarkt besorgen wollte, musste einen aufwendigen Prospekt erstellen. Eine Neuregelung sorgt jetzt bei kleineren IPOs (Initial Public Offering) für Abhilfe. Wie die Voraussetzungen aussehen, erklärt Rechtsanwalt Jörg Baumgartner in seinem Gastbeitrag.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thomas Bartscher
      Technische Hochschule Deggendorf
      Professor für die Lehrgebiete Human Resources Management, Innovations- und Transformationsmanagement
      Regina Nissen
      IPP-Institut GmbH
      Geschäftsführung

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      This study aimed at analysing the interface of competition law, industrial policy and development concerns in South Africa. It posed three research questions: First, if enforcement of the Competition Act has contributed to the goal to fight the …

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