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Werbeerfolgsprognose

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Werbewirkungsprognose; Überprüfung der potenziellen Durchsetzungskraft der geplanten Werbemittel (Copy-Test). Werbeerfolgsprognose hat vorwiegend diagnostischen Charakter. Formale und inhaltliche Mängel von Werbemitteln sollen entdeckt und beseitigt werden. Evaluatives Ziel ist die Prüfung der Beeinflussungswirkung der Werbemittel.

    Methoden: Die Werbeerfolgsprognose wird immer als Pretest durchgeführt, entweder als Labor- oder als Feldtest. Vorwiegend werden Befragungsverfahren eingesetzt, zunehmend auch apparative Verfahren (Tachistoskop, Blickregistrierung).

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      Mindmap Werbeerfolgsprognose Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/werbeerfolgsprognose-49774 node49774 Werbeerfolgsprognose node47267 Tachistoskop node49774->node47267 node29135 Blickverhalten node49774->node29135 node28277 Blickregistrierung node49774->node28277 node29594 Copy-Test node49774->node29594 node42784 Pretest node49774->node42784 node30160 Anmutung node47267->node30160 node39554 Involvement node47267->node39554 node29445 Anzeige node37720 Informationsaufnahme node29350 Aktivierungsforschung node28277->node29445 node28277->node37720 node28277->node29135 node28277->node29350 node28417 apparative Verfahren node28417->node47267 node30160->node49774 node42762 Posttest node45770 Recalltest node29594->node45770 node52657 Zeitschrift node29594->node52657 node52658 Zeitung node29594->node52658 node43388 psychologische Testverfahren node29594->node43388 node48161 Werbung node35145 Fragebogen node42784->node42762 node42784->node48161 node42784->node35145 node27574 Controlled Ad Awareness ... node27574->node49774 node27574->node29445
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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch
      Universität Gießen,
      FB Wirtschaftswissenschaften,
      Fak. BWL I
      Inhaber der Professur für Marketing

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Jede Angebotsalternative (z. B. ein Produkt) lässt sich als Bündel nutzenstiftender Eigenschaften betrachten, dessen Gesamtnutzen sich aus den Teilnutzenwerten der im Angebot vorhandenen Eigenschaften (z. B. Marke, Preis, Design eines Produktes) zusa

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