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apparative Verfahren

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Teilbereich der psychologischen Testverfahren und der psychobiologischen Testverfahren. Apparative Verfahren sind einmal die aktualgenetischen Verfahren und die Verfahren zur Prüfung der Gestaltfestigkeit von Vorlagen (Firmennamen, Warenzeichen, Produktgestaltung etc., Logo), unter Einsatz von Apparaturen zur Erschwerung der Wahrnehmung durch die Testperson (Tachistoskop, Perimeter, Anglemeter etc.). Die aus den Tests gewonnenen Informationen werden bei der Gestaltung z.B. von Anzeigen und Verpackungen eingesetzt. Darüber hinaus gibt es apparative Verfahren zur Ermittlung der Aufmerksamkeit. Dazu gehören die Blickregistrierung und die Hautwiderstandsmessung. Derzeit noch im Versuchsstadium ist der Einsatz der funktionellen Magnetresonanztomographen, bei der Gehirnaktivität erfasst wird.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Klaus Wübbenhorst
      GfK SE
      Vorsitzender des Vorstands

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Die apparativen Verfahren bedeuten für Werbetests eine signifikante Bereicherung. Die apparativen Verfahren prüfen speziell die essentielle Wirkungsdimension der Aufmerksamkeit und Zuwendung. Damit erhöhen sie die Prognosegüte von Werbetests.
      Methoden wie Blickregistrierung, Hautwiderstandsmessung und EEG können explizite Verfahren sinnvoll ergänzen. Denn sie erfassen auch die kognitive und emotionale Ebene des Nutzers.
      Apparative Testverfahren werden in Werbe-Tests eingesetzt, um Daten für die Wirkungsdimensionen Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Zuwendung zu erhalten. Mit Hilfe der apparativen Testmethoden wird über Forschungsgeräte festgestellt, ob die Zielpersonen

      Sachgebiete