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Einnahmen-Überschuss-Rechnung

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Steuerrecht
    2. Rechnungswesen

    Steuerrecht

    Form der Gewinnermittlung nach § 4 III EStG. Anwendbar für Steuerpflichtige, die nicht aufgrund gesetzlicher Vorschriften verpflichtet sind, Bücher zu führen und Abschlüsse zu machen, und die auch nicht freiwillig Bücher führen und Abschlüsse machen (Kleingewerbetreibende, freiberuflich Tätige, nicht Buch führende Land- und Forstwirte). Gewinn ist der Überschuss der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben. Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist seit 2005 nach amtlichem Vordruck vorzunehmen. Liegen die Betriebseinnahmen jedoch unter der Grenze von 17.500 Euro, ist es nicht zu beanstanden, wenn anstelle des Vordrucks der Steuererklärung eine formlose Gewinnermittlung beigefügt wird.

    Rechnungswesen

    Teilgebiet des betriebswirtschaftlichen Rechnungswesens, das Einnahmen und Ausgaben aufzeichnet.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      StB Birgitta Dennerlein
      selbständig
      Diplom-Betriebswirtin (BA), Steuerberaterin
      Dr. Barbara Wischermann
      Universität Bochum,
      FB Wirtschaftswissenschaft
      OStR.i.H.
      Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber
      WHU – Otto Beisheim School of Management, Institut für Management und Controlling (IMC)
      Direktor

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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      Im aktuellen Kapitel werden einige ausgewählte Besonderheiten, die die Einnahmen-Überschuss-Rechnung betreffen, angesprochen. Ein Anspruch auf Vollständigkeit kann an dieser Stelle leider nicht erhoben werden.
      Im aktuellen Kapitel wird auf den Aufbau und die wesentlichen (ausgewählten) Inhalte der Einnahmen-Überschuss-Rechnung eingegangen. Hierzu zählen u. a. die Definition der Betriebseinnahmen und -ausgaben, die Güter des Anlagevermögens, die …

      Sachgebiete