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WIPO

Definition

World Intellectual Property Organization, Weltorganisation für geistiges Eigentum, Organisation Mondiale pour la Propriété Intellectuelle (OMPI); gegründet 26.4.1970; auf der Grundlage des Übereinkommens zur Errichtung der Weltorganisation für geistiges Eigentum.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    World Intellectual Property Organization, Weltorganisation für geistiges Eigentum, Organisation Mondiale pour la Propriété Intellectuelle (OMPI); gegründet 26.4.1970; auf der Grundlage des Übereinkommens zur Errichtung der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO-Konvention vom 14.7.1967, BGBl. 1970 II 295) errichtet. Seit Dezember 1974 hat sie den Rang einer UN-Sonderorganisation (UN).

    Sitz: Genf.

    Mitglieder (2017): 191 Länder.

    Ziele: Förderung des weltweiten Schutzes des geistigen Eigentums durch Zusammenfassung der auf diesem Gebiet tätigen und auf multilateralen Verträgen beruhenden Organisationen.

    Zwei Hauptrichtungen: gewerbliche Schutzrechte (Erfindungen, Handelsmarken, Patente, gewerbliche Muster) und Urheberrechte (Berner Übereinkunft).

    Aufgaben und Tätigkeit: Hilfeleistungen für Entwicklungsländer. Bes. Aktivitäten im Rahmen folgender Programme: ständige WIPO-Programme für Entwicklungsarbeit im Zusammenhang mit gewerblichen Schutzrechten und Urheber- sowie Nachbarschaftsrechten; ständiger WIPO-Ausschuss für Patentinformationen des internationalen Dokumentationszentrums für Patente in Wien sowie WIPO-Dienste für internationale Registrierung von Handelsmarken; internationale Depositenstelle für gewerbliche Muster, internationale Registrierung von Namens- und Urheberrechten, internationale Beantragung von Patentrechten.

    Veröffentlichungen: u.a. Copyright (monatlich), Industrial Property (monatlich), Intellectual Property in Asia and the Pacific (vierteljährlich).

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Dr. Astrid Meckel
      Oberlandesgericht Frankfurt am Main
      Richterin am Oberlandesgericht Frankfurt am Main
      Prof. Dr. Martin Klein
      Martin-​Luther-​Universität Halle-​Wittenberg,
      Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät,
      Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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