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Organisationskosten

Definition

Aufwendungen für die Schaffung einer innerbetrieblichen Funktionsteilung (Organisation) sowie für die dafür benötigten Einrichtungen.

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    Inhaltsverzeichnis

    1. Rechnungswesen
    2. Wettbewerbsökonomik

    Rechnungswesen

    Aufwendungen für die Schaffung einer innerbetrieblichen Funktionsteilung (Organisation) sowie für die dafür benötigten Einrichtungen. Organisationskosten kommen meist einem längeren Zeitraum zugute.

    1. Für Kostenverrechnung zwei Möglichkeiten: a) Aktivieren, sodass Organisationskosten auf dem Wege über die Abschreibungen in die Kostenrechnung eingehen.

    b) Belasten eines Aufwandsausgleichskontos und Verteilen in angemessenen Teilbeträgen auf die einzelnen Rechnungsabschnitte.

    2. Bilanzierung: In der Handelsbilanz und der Steuerbilanz sind Organisationskosten aktivierungspflichtig, soweit ihnen ein aktivierungsfähiger Vermögensgegenstand (Wirtschaftsgut) gegenübersteht.

    Vgl. Einrichtungskosten.

    Wettbewerbsökonomik

    Transaction Cost Economies.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Prof. Dr. Thilo Seyfriedt
      Hochschule Offenburg, Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen
      Professur für ABWL sowie Finanzierung, Rechnungslegung und Steuern

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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