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Electronic Banking

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Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon

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    Ausführliche Definition

    1. Begriff: Ausübung von Bankgeschäften unter Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Die EDV wird genutzt, um Daten zu erfassen, zu verarbeiten, zu transportieren und wieder zur Verfügung zu stellen, etwa über Terminals, Computer, Leitungsnetze etc., um diese Funktionen beleglos und automatisch zu erfüllen.

    2. Einsatzbereiche: a) im Interbankenverkehr bes. zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs (elektronischer Zahlungsverkehr,).
    b) im Kundenverkehr durch
    (1) Bereitstellung von Selbstbedienungsautomaten [Geldausgabeautomaten (GAA), Kontoauszugsdrucker (KAD)];
    (2) Unterstützung von bargeldlosen Zahlungsvorgängen (Point of Sale-Banking, kartengesteuertes Zahlungssystem);
    (3) Nutzung von Datennetzen (Internet) zur Kommunikation mit Privat- und Geschäftskunden (Homebanking/Onlinebanking, Cash Management).

    Vgl. auch Bankautomation, E-Commerce.

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      Autoren der Definition und Ihre Literaturhinweise/ Weblinks

      Jochen Metzger
      Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main
      Bundesbankdirektor, Leiter des Zentralbereichs Zahlungsverkehr und Abwicklungssysteme
      Prof. Dr. Richard Lackes
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Universitätsprofessor
      Dr. Markus Siepermann
      Technische Universität Dortmund,
      LS für Wirtschaftsinformatik
      Wissenschaftlicher Mitarbeiter
      Prof. Dr. Tobias Kollmann
      Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Universität Duisburg-Essen, Campus Essen
      Lehrstuhl für E-Business und E-Entrepreneurship

      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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