Direkt zum Inhalt
Meta menu
Hilfe
Bitte wählen: Ich bin...
Professional
kein Professional (z.B. Student)
SUCHE
Main navigation
Startseite
Gabler Banklexikon
1
2
3
4
Startseite
Gabler Banklexikon
Hilfe
Suchformular schließen
Pfadnavigation
Lexikon Home
Ergebnisse pro Seite
20
50
200
zuletzt besuchte Definitionen...
Sachgebiete unter Wirtschaftslexikon
Wirtschafts- und Computerkriminalität
Wirtschaftsgeografie
BWL
Wirtschaftsgeschichte
VWL
Wirtschaftssoziologie
Recht
alle Treffer
Ergebnisse: 5401 - 5600 von 22981
Seitennummerierung
Vorherige Seite
‹ zurück
Seite 28
Nächste Seite
weiter ›
Onlinewerbung
zielgerichtete Information über und Bekanntmachung von Gütern und Dienstleistungen durch den Anbieter mithilfe des Internets als Massenmedium. Das Internet ermöglicht hierbei im Vergleich zu anderen Werbeträgern ein hohes Maß an Interaktion und Flexibilität bei relativ geringen Kosten....
mehr >
BWL
(
Internetökonomie
)
Vertrauensfrage
Der Bundeskanzler kann durch Antrag überprüfen lassen, ob er noch die Zustimmung der Mehrheit der Bundestagsabgeordneten hat. Erreicht er nicht die erforderliche Zustimmung, kann der Bundespräsident auf Vorschlag des Bundeskanzlers innerhalb von 21 Tagen den Bundestag auflösen (Art. 68 GG). Das...
mehr >
Recht
(
Staatsorganisationsrecht
)
Nutzwert
subjektiver, d.h. durch die Tauglichkeit zur Bedürfnisbefriedigung (den Nutzen) bestimmter Wert eines Gutes; z.T. auch sein objektiver Wert als Maß einer bestimmten sachlichen Funktionserfüllung, z.B. die Effektivverzinsung eines Wertpapieres oder der Heizwert eines Brennstoffes....
mehr >
VWL
(
Haushaltstheorie
)
Risikobegrenzungsgesetz (RisikoBegrG)
Ausgelöst durch Medienberichte über unberechtigte Zwangsverwertungen aber auch durch das Urteil des BGH, nach dem Kreditinstitute ihre Darlehensforderungen ohne Zustimmung des Kreditnehmers weiterverkaufen können, hat der Gesetzgeber im Jahre 2008 reagiert....
mehr >
BWL
(
Baufinanzierung
)
internationale Preispolitik
Die internationale Preispolitik beinhaltet alle Maßnahmen der Preisgestaltung, -durchsetzung und -sicherung auf Auslandsmärkten....
mehr >
BWL
(
Unternehmensführung im globalen Wettbewerb
)
Floor
eine Zinsuntergrenze und damit ein Hedge-Instrument zur Absicherung gegen fallende Zinsen. Der Floor-Verkäufer garantiert dem Floor-Käufer (Kreditgeber) die Zahlung der Differenz zwischen dem vereinbarten Zinssatz und dem darunter liegenden realen Marktzinssatz. Beispiel: Ein Floor-Käufer...
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
)
Intervallschätzung
Bezeichnung für die Schätzverfahren der Statistik, die auf die Angabe eines Intervalls gerichtet sind, in dem ein zu schätzender Parameter der Grundgesamtheit mit einer vorgegebenen Wahrscheinlichkeit liegt. Das gebräuchlichste Verfahren der Intervallschätzung ist die Konfidenzschätzung. Gegensatz: Punktschätzung....
mehr >
BWL
(
Statistik
)
Beförderungsvertrag
Werkverträge nach den §§ 631 ff. BGB. Insofern spielt es grundsätzlich keine Rolle, um welches Beförderungsmittel es sich handelt (Flugzeug, Bahn, Bus, Schiff, Taxi, Ski-Lift etc.). Zu beachten sind die Sonderbestimmungen v.a. im Haftungsbereich für die einzelnen Beförderungsarten. Zur...
mehr >
VWL
(
Verkehrspolitik
)
EU-Gesetzgebung
Der Rat der Europäischen Union (Ministerrat) und das Europäische Parlament beschließen überwiegend gemeinsam die Gesetze bzw. Rechtsakte der „Ersten Säule”. Man unterscheidet drei Hauptarten von verbindlichen Gesetzen/Rechtsakten: Richtlinien, Verordnungen und Entscheidungen....
mehr >
Recht
(
Organisation der Europäischen Union, Allgemeines
)
Geschäftsgrundstück
Grundstücksart im Sinn des Bewertungsgesetzes; relevant für Zwecke der Grundsteuer (Einheitswert). 1. Begriff: Bebautes Grundstück, das zu mehr als 80 Prozent, berechnet nach der Jahresrohmiete, eigenen oder fremden gewerblichen oder öffentlichen Zwecken dient (§ 75 III BewG), nicht zu...
mehr >
BWL
(
Substanzbesteuerung
)
Abweichungsanalyse
Aufspaltung der Abweichungen nach ihren Ursachen, um die Verantwortlichkeit für die aufgetretenen Abweichungen feststellen und zuordnen zu können (bes. auf Kostenstellenleiter)....
mehr >
BWL
(
Internes Rechnungswesen
)
Käufertypologie
Konsumententypologie; Typenbildung (Typologie) auf Basis kaufrelevanter Kriterien zur Marktsegmentierung nach soziodemographischen (Alter, Geschlecht, Einkommen etc.) und psychographischen (produktgruppenbezogene Einstellungen, Persönlichkeitsmerkmale, Käufer- und Konsumentenverhalten etc.)...
mehr >
BWL
(
Grundlagen des Marketings
)
Beförderung
Transport. Verkehrsrecht und -politikdie durchgeführte Ortsveränderung von Personen und Sachen. Vgl. auch Verkehr.Personalwirtschafti.d.R. hierarchischer Aufstieg. Mit der Beförderung wird einem Mitglied einer Organisation eine hierarchisch höherwertige Fach- oder...
mehr >
VWL
(
Verkehrspolitik
) ,
BWL
(
Grundlagen und Funktionen der Personalführung
)
Europäisches Parlament
Das parlamentarische Organ der EU. Es hat seinen Sitz in Straßburg wo im Jahr 12 Plenarsitzungen stattfinden; Ausschüsse und Fraktionen tagen in Brüssel. Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments werden für die Dauer von fünf Jahren von den Bürgern der Mitgliedsstaaten direkt gewählt. ...
mehr >
VWL
(
Europa
) ,
Recht
(
Organisation der Europäischen Union, Allgemeines
)
Konjunkturdiagnose
1. Begriff: Bestimmung des konjunkturellen Ist-Zustands einer Wirtschaft. Anders: Konjunkturprognose. 2. Methoden: a) Zeitreihenanalyse: Zeitreihen bestimmter makroökonomischer Größen (z.B. Bruttoinlandsprodukt, Volkseinkommen, Konsum und Investitionen) können herangezogen werden. Zu einer...
mehr >
VWL
(
Konjunktur
)
kostenrechnende Einrichtungen
öffentliche Einrichtungen auf kommunaler Ebene (Kommunalwirtschaft), die ganz oder teilweise aus Entgelten finanziert werden. Sie entsprechen den klassischen Gebührenhaushalten wie Stadtentwässerung, Straßenreinigung, Friedhöfe, kommunale Einrichtungen, die heute zunehmend als Eigenbetriebe...
mehr >
VWL
(
Öffentliches Finanzmanagement
)
Verteilung
StatistikBezeichnung für eine empirische Häufigkeitsverteilung oder für die Wahrscheinlichkeitsverteilung einer Zufallsvariablen, die etwa durch eine Verteilungsfunktion, eine Dichtefunktion oder eine Wahrscheinlichkeitsfunktion angegeben wird.VolkswirtschaftslehreDistribution, Verteilungstheorie....
mehr >
VWL
(
Verteilungstheorie und -politik
) ,
BWL
(
Statistik
)
Objektförderung
Bezeichnung für die staatlichen Förderungsmaßnahmen im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung, die sich ausschließlich auf die Subventionierung des Wohnraumes beziehen. Objektförderung erfolgt über Vergabe von zinsverbilligten Darlehen und/oder durch Zinsbeihilfen an Bauherrn. Bezug...
mehr >
VWL
(
Sozialpolitik
)
Warenverkehrsfreiheit
Der freie Warenverkehr ist eine wesentliche Grundlage der EU und zwingende Voraussetzung für eine Verschmelzung der mitgliedsstaatlichen Volkswirtschaften zu einem vollständigen Gemeinsamen Markt (Europäische Wirtschafts- und Währungsunion)....
mehr >
Recht
(
Organisation der Europäischen Union, Allgemeines
)
Fifo
AllgemeinKurzbezeichnung für First-in-first-out; Prioritätsprinzip (Priorität) der Warteschlangentheorie, nach dem zuerst ankommende Transaktionen zuerst bedient werden. Angewandt u.a. bei der Reihenfolgeplanung. Vgl. auch Hifo, Lifo, Lofo.Handels-/SteuerrechtVerfahren zur Bewertung...
mehr >
Recht
(
Allgemeines
)
inkrementale Planung
Planung, die ausgehend vom Istzustand schrittweise versucht, die wahrgenommenen Mängel abzubauen. Dabei lässt man sich von dem Grundsatz der Machbarkeit leiten. Aufgrund hoher Problem- und Umweltkomplexität wird die Planung eines Gesamtentwurfs (synoptische Planung) nicht als sinnvoll angesehen....
mehr >
BWL
(
Methoden und Techniken der Organisationsgestaltung
)
echtes Factoring
liegt vor, wenn ein Factor beim Ankauf von Forderungen die Delkrederefunktion übernimmt. Praktisch entspricht das echte Factoring dem Standardfactoring, weil (von Ausnahmen abgesehen) bei echtem Factoring ebenfalls die Übernahme der Finanzierungs- sowie der Dienstleistungsfunktion durch den Factor eingeschlossen ist. Gegensatz: unechtes Factoring. Vgl. auch Factoring....
mehr >
BWL
(
Außenhandelsfinanzierung
)
Feldforschung
Field Research; Bezeichnung der Marktforschung für primär-statistische Erhebungen (Primärstatistik) in einer natürlichen Umgebung. Gegensatz: Laborforschung, Schreibtischforschung....
mehr >
BWL
(
Marktforschung
)
Kapitalforderung
Forderung, die auf Zahlung von Geld gerichtet ist (z.B. Darlehens- und Hypothekenforderung, Spar- und Bankguthaben, Geldforderung aus Warenlieferungen, Vermögenseinlage des stillen Gesellschafters, Tantiemeforderung)....
mehr >
BWL
(
Substanzbesteuerung
)
Hörfunk
Der Hörfunk stellt das erste elektronische Massenmedium dar. Zur Bezeichnung wurde anfangs synonym der Begriff Rundfunk verwendet, später wurde der Hörfunk in Abgrenzung zum neuen Medium Fernsehen auch als Radio bzw. Tonrundfunk bezeichnet....
mehr >
BWL
(
Märkte, Produkte, Technologien, Unternehmen
)
Meistbegünstigungsklausel
Garantie, dass der Anbieter mit keinem anderen Kunden günstigere Vertragsbedingungen vereinbart hat....
mehr >
BWL
(
Preispolitik
)
Prinzipal-Agent-Theorie der Unternehmung
Die Prinzipal-Agent-Theorie der Unternehmung hat sich aus der Manager-Theorie der Unternehmung entwickelt, wobei das Problem der Trennung zwischen Eigentümer und Manager auf alle Verträge ausgedehnt wird (Agency-Theorie), in denen das Verhalten des Beauftragten die Vermögensposition des Auftraggebers zwar negativ, jedoch nicht ohne weiteres nachweisbar beeinflussen kann....
mehr >
VWL
(
Theorie der Unternehmung
)
Multiattributmodell
Technik zur mehrdimensionalen Messung der Einstellung. Es wird konkreter Bezug auf das Untersuchungsobjekt genommen. Das Multiattributmodell geht davon aus, dass sich die Einstellung gegenüber einem Untersuchungsobjekt aus der Wahrnehmung dessen einzelner Eigenschaften bildet. Vgl. auch Skalierungsverfahren. ...
mehr >
BWL
(
Marktforschung
)
Wachstumsrate
bei einer Zeitreihe von Beobachtungswerten xt, xt+1, ... einer Variablen, etwa des Bruttoinlandprodukts eines Staates, die auf den Wert der vorhergehenden Periode bezogene Änderung in der aktuellen Periode, alsoWird eine differenzierbare Funktion f(t) der Zeit betrachtet, dann wird als...
mehr >
BWL
(
Statistik
)
Bankguthaben
Einlage auf einem Bankkonto; Forderungen von Bankkunden gegenüber Banken. Aktivierung zum Bilanzstichtag unter Berücksichtigung von Zinsen und Gebühren für die abgeschlossene Bilanzperiode. Ein vom Bankauszug abweichender eigener Kontostand durch zeitliche Verschiebung der Buchungsvorgänge (Laufzeit von Schecks etc.) ist möglich. Vgl. auch Wertstellung....
mehr >
BWL
(
Substanzbesteuerung
) ,
BWL
(
Einlagengeschäft
)
Zustimmung
Bürgerliches RechtOberbegriff zur vorherigen Einwilligung und nachträglichen Genehmigung des von einem anderen getätigten Rechtsgeschäfts (vgl. §§ 182-184 BGB).GesellschaftsrechtEine an keine Form gebundene empfangsbedürftige Willenserklärung gegenüber anderen Gesellschaftern. Vgl. auch Geschäftsführung....
mehr >
Recht
(
Grundlagen des bürgerlichen Rechts
) ,
Recht
(
Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, OHG, KG, Partnergesellschaft, Reederei)
) ,
Recht
(
Kapitalgesellschaften, GmbH
)
Trans-Pacific Partnership
(Abk. TPP); 1. Begriff: im Oktober 2015 nach siebenjährigen Verhandlungen abgeschlossenes und im Februar 2016 unterzeichnetes (aber nicht ratifiziertes) Handelsabkommen von Pazifikanrainerstaaten. Verhandlungspartner waren die USA, Kanada und Mexiko (die NAFTA), Australien, Neuseeland, Japan,...
mehr >
VWL
(
Außenwirtschaft
)
Cross Border Leasing
Form der Exportfinanzierung. Grenzüberschreitende Leasingverträge, d.h. Leasingnehmer und Leasinggeber sind in unterschiedlichen Staaten ansässig und unterliegen verschiedenen steuerlichen Rechtsordnungen....
mehr >
BWL
(
Unternehmensführung im globalen Wettbewerb
)
Sleeper-Effekt
Kommunikationseffekt, der besagt, dass die negativen Wirkungen eines unglaubwürdigen Kommunikators im Laufe der Zeit verloren gehen („einschlafen”). Ursache: Im Zeitablauf kommt es zu einer Entflechtung von Informationsquelle und -inhalt. Es wird noch erinnert, was gesagt wurde, aber vergessen, wer es gesagt hat....
mehr >
BWL
(
Kommunikationspolitik
)
Newey-West-Standardfehler
von Newey und West (1987) vorgeschlagene konsistente Schätzer der Standardfehler von OLS-Schätzern (Kleinstquadratemethode, gewöhnliche), die den Problemen der Autokorrelation und Heteroskedastizität Rechnung tragen. Da OLS-Schätzer im Fall von Autokorrelation und Heteroskedastizität nicht...
mehr >
VWL
(
Ökonometrie
)
Personalanzeige
Stellenanzeige; eine Personalanzeige wird von einem Arbeitgeber oder von einer Personalvermittlung geschaltet, sofern aufgrund von offenen Stellen nach neuen Mitarbeitern oder Arbeitnehmern gesucht wird. Bis in die 1990er-Jahre hinein war das Haupt-Medium für Stellenanzeigen die Tageszeitung. Mit...
mehr >
BWL
(
Grundlagen und Funktionen der Personalführung
)
Satisfizer
Behavioral Man; Menschenbild, das davon ausgeht, dass der Mensch nicht ökonomisch rational handelt, sondern sich entsprechend seinen Bedürfnissen und deren bestmöglichen Befriedigung verhält. Subjektive Empfindungen über den zur Bedürfnisbefriedigung empfundenen Aufwand spielen eine bedeutende...
mehr >
Wirtschaftsgeografie
(
Grundlagen, Theorien, Methoden
)
Firmentarifvertrag
Unternehmenstarifvertrag, Haustarifvertrag, Werkstarifvertrag; Tarifvertrag, bei dem als Vertragspartei auf Arbeitgeberseite ein einzelner Arbeitgeber auftritt (§ 2 I TVG). Vgl. auch Tariffähigkeit. Der einzelne Arbeitgeber bleibt auch als Mitglied eines Arbeitgeberverbandes gemäß § 2 I TVG...
mehr >
Recht
(
Kollektives Arbeitsrecht, Tarifrecht
)
Verschuldenshaftung
Schadensersatzpflicht, bei der Wirtschaftsubjekte aufgrund eines rechtswidrigen, schuldhaften Verhaltens haftbar gemacht werden. Verschulden existiert in den Formen Vorsatz und Fahrlässigkeit. Gegensatz: Gefährdungshaftung. ...
mehr >
Recht
(
Schuldrecht, Besonderer Teil
)
Haftung in Genossenschaften
Die Haftung der Mitglieder von Genossenschaften für Verluste (Nachschusspflicht) ist je nach der satzungsmäßigen Regelung unbeschränkt, beschränkt auf eine bestimmte Summe oder ausgeschlossen. Für die meisten Genossenschaften in Deutschland besteht eine beschränkte Nachschusspflicht....
mehr >
BWL
(
Unternehmensfinanzierung
) ,
BWL
(
Grundlagen des Genossenschaftswesens
)
Konzertierte Aktion
1. Begriff: a) Allgemein: Versuch, das Verhalten unterschiedlicher Interessengruppen auf freiwilliger Basis miteinander abzustimmen; gemäß § 3 StWG vorgesehen, aber ohne Angaben, ob und in welcher Form die Konzertierte Aktion zu institutionalisieren ist. b) Institution: Ein vom Bundesminister...
mehr >
VWL
(
Konjunktur
)
unvertretbare Handlung
Handlung, die durch einen Dritten nicht vorgenommen werden kann (Aufstellung einer Bilanz, Ausstellung eines Zeugnisses oder eines Wechsels u.Ä.). Erfüllt der Schuldner nach Verurteilung zur Vornahme einer unvertretbaren Handlung nicht, so wird er auf Antrag des Gläubigers vom Prozessgericht des...
mehr >
Recht
(
Zwangsvollstreckung
) ,
Recht
(
Schuldrecht, Allgemeiner Teil
)
Kapitaldienst
Zahlungen von Zinsen und Tilgungen für aufgenommene Kredite. Vgl. auch Wiedergewinnungsfaktor....
mehr >
BWL
(
Unternehmensfinanzierung
)
Kontenplan
die unternehmensindividuelle systematische Gliederung aller Konten der Buchführung, zugeschnitten auf den Geschäftsbetrieb des jeweiligen Unternehmens. Seit Einführung der Kontenrahmen - auf deren Basis der Kontenplan erstellt wird - für Zwecke des Betriebsvergleichs vereinheitlicht: (1) durch...
mehr >
BWL
(
Buchhaltung
)
Probable Maximum Loss (PML)
Wahrscheinlicher maximaler Schaden. Maßgröße für den (unter gewissen Annahmen) wahrscheinlich größten Schaden aus einem versicherten Risiko, ausgedrückt in einem Geldbetrag. Der PML wird in Bezug auf einzelne Großschadenrisiken und auf Kumulrisiken meist in der Feuerversicherung (und...
mehr >
BWL
(
Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen
)
Chinese Walls
im Rahmen von Compliance-Maßnahmen zu schaffende Abgrenzung zur Wahrung der Vertraulichkeit. Chinese Walls wurden verstärkt gefordert aufgrund von Interessenkonflikten zwischen Investment Banking und Aktienanalyse. Vgl. auch Compliance....
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
)
Familienheim
1. Begriff des Erbschaftsteuerrechts seit der Erbschaftsteuerreform 2009, bezieht sich auf a) ein bebautes Grundstück, in dem der Erblasser bis zum Erbfall eine Wohnung zu eigenen Wohnzwecken genutzt hat oder er (nur) aus zwingenden Gründen an einer Selbstnutzung zu eigenen Wohnzwecken gehindert...
mehr >
BWL
(
Verbrauchsteuern
)
belegloser Scheckeinzug (BSE)
In den vergangenen Jahren wurde die Abwicklung des Scheckeinzugs in Deutschland durch gemeinsame Anstrengungen des Kreditgewerbes und der Deutschen Bundesbank kontinuierlich verbessert und rationeller gestaltet. Seit November 2004 werden alle Schecks, Reiseschecks und Zahlungsanweisungen zur...
mehr >
BWL
(
Zahlungsverkehr
)
Anschaffungswert
Erwerbswert; Summe der zum Erwerb eines Vermögensgegenstandes erforderlichen bzw. aufgewendeten Anschaffungskosten. Bilanzielle Bewertungsgrundlage: Anschaffungswertprinzip....
mehr >
BWL
(
Internes Rechnungswesen
)
einfacher Diebstahl
Wegnahme fremder beweglicher Sachen in der Absicht, sich diese rechtswidrig anzueignen oder diese einem Dritten anzueignen. Die besonderen Merkmale des Einbruchdiebstahls sind dabei nicht erfüllt. ...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Versicherungswirtschaft
)
Gewohnheitsrecht
1. Allgemein: Ungeschriebene Rechtsnormen, die sich durch ständige Übung gebildet haben und auf dem allg. Rechtsbewusstsein beruhen. Ähnlich: Verkehrssitte, Handelsbrauch. 2. Steuerrecht: Gewohnheitsrecht ist umstritten. Aufgrund des strengen Gesetzvorbehalts im Rahmen des Eingriffsrechts...
mehr >
Recht
(
Grundlagen des bürgerlichen Rechts
)
Investor
natürliche oder juristische Person (Unternehmen), die investiert (Investition)....
mehr >
BWL
(
Investition
)
Kundenwert
diskontierter Einzahlungsüberschuss, den ein Kunde über die gesamte Zeit seiner Beziehung zu einem Unternehmen für das Unternehmen erzeugt....
mehr >
BWL
(
Grundlagen des Marketings
)
Click & Mortar
Ausdruck für eine Form des Multi Channel Retailing, bei der mind. ein elektronischer Absatzkanal (Click) und stationäre Geschäfte (Mortar) vorhanden sind....
mehr >
BWL
(
Handelsbetriebslehre
)
gebundener Sollzinssatz
Der gebundene Sollzinssatz wird auch als Festzinssatz bezeichnet. Der Sollzinssatz wird für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben. Die erste Sollzinsbindung beginnt mit dem Datum der Unterzeichnung des Darlehensvertrages bzw. zum Auszahlungstermin. Er endet am letzten Tag des Monats, in dem die...
mehr >
BWL
(
Baufinanzierung
)
Outbound-Tourismus
(auch Outbound Tourism) grenzüberschreitender Reiseverkehr in das Ausland. Gegensatz: Inbound-Tourismus....
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Verkehrs- und Tourismuswirtschaft
)
Änderungsvereinbarung
Wird eine Baufinanzierung nach Vertragsablauf fortgesetzt, müssen individuelle Anpassungen (über die Zinsanpassung hinaus) entweder mit einer Änderungsvereinbarung oder einem neuen Darlehensvertrag vereinbart werden....
mehr >
BWL
(
Baufinanzierung
)
regenerative Energieträger
Erneuerbare Energieträger (oder Erneuerbare Energiequellen) sind im dem Sinne erneuerbar, dass sie in menschlichen Dimensionen unerschöpfbar sind. Dies bedeutet, dass sie überwiegend direkt von der Sonne stammen, die voraussichtlich erst in mehreren Milliarden von Jahren erlöschen wird. Fossile...
mehr >
VWL
(
Energiepolitik
)
Dokumentenmanagementsystem
Softwarepaket für das Dokumentenmanagement. Neben den Standarddiensten des Dokumentenmanagements gelten als bes. Funktionen eines Dokumentenmanagementsystems: Realisierung eines gleichzeitigen Zugriffs mehrerer Benutzer auf ein Dokument, Verwaltung und Prüfung von Zugriffsberechtigungen der...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
)
Elementarschadenversicherung
1. Begriff: Versicherungen gegen Schäden aus Elementargefahren, d.h. Naturereignissen wie Sturm, Hagel, Blitzschlag, Überschwemmung, Erdbeben, Seebeben, Sturmflut, Erdrutsch, Erdsenkung, Dürre, Hitze, Kälte, Frost, Lawinen und Schneedruck, Vulkanausbruch. 2. Elementargefahrenversicherung in der...
mehr >
BWL
(
Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen
)
Romer-Modell
auf den Ökonomen Paul Romer (1990) zurückgehendes endogenes Wachstumsmodell. Anders als in der neoklassischen Wachstumstheorie, welche fortwährendes Wachstum des Outputs pro Kopf nur durch exogenen technischen Fortschritt generieren kann, wird dieser hier erstmals endogenisiert. Technischer...
mehr >
VWL
(
Wachstum
)
vorübergehende Verwahrung
1. Begriff: Ins Zollgebiet der EU verbrachte und dann gestellte Nicht-Unionswaren bleiben bis zur Überlassung durch die Zollstelle in in ein Zollverfahren in der sog. vorübergehenden Verwahrung, Art. 144 Unionszollkodex (UZK); Legaldefinition in Art. 5 Nr. 17 UZK: Vorübergehende Verwahrung "ist...
mehr >
BWL
(
Zollrecht
)
Gewinnbeteiligung
I. Erfolgsbeteiligung von Mitarbeitern eines Unternehmens bzw. von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern. II. Versicherungsnehmer: Beteiligung eines Versicherungsnehmers an den Überschüssen des Versicherers. III. Maßnahme der Vermögensumverteilungspolitik...
mehr >
BWL
(
Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen
) ,
BWL
(
Grundlagen und Funktionen der Personalführung
) ,
VWL
(
Verteilungstheorie und -politik
) ,
Recht
(
Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaft auf Aktien
)
Eulersches Theorem
Euler-Theorem, Ausschöpfungstheorem, Adding-up-Theorem. Bei linear-homogenen Produktionsfunktionen (vgl. auch Linearhomogenität) gilt:wobei: f'i = partielle Grenzproduktivität des Faktors i, ri = gesamte Einsatzmenge des Faktors i, Q = Output. Bei vollständiger Konkurrenz ist das...
mehr >
BWL
(
Produktions- und Kostentheorie
) ,
VWL
(
Preis- und Markttheorie
)
Bargeschäfte
Barverkauf; im Warenverkehr die Lieferung von Waren gegen Barzahlung innerhalb einer bestimmten Zahlungsfrist im Gegensatz zu Zielkäufen bzw. -verkäufen. Buchungen bei Bewirkung der Leistungen Zug um Zug: Kassekonto an Warenverkaufskonto und Mehrwertsteuer (beim Verkäufer) bzw....
mehr >
BWL
(
Buchhaltung
)
progressive Kalkulation
mehrstufige, von einzelnen Kostenbestandteilen bis zu den Gesamtkosten einer Bezugsgröße fortschreitende Kalkulation. Progressive Kalkulationen sind typisch für Kalkulationen im Rahmen der Vollkostenrechnung. Gegensatz: Retrograde Kalkulation....
mehr >
BWL
(
Internes Rechnungswesen
)
Betriebsleitung
ist die oberste Führung (Führungskräfte) eines Betriebes jedweder Art. Vgl. auch dispositive Faktoren. ...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Industriebetriebslehre
)
Gewinnzuschlag
Begriff der Kalkulation: Zuschlag, der beim Verkauf von Gütern und Leistungen meist in Prozenten der Selbstkosten bzw. im Einzelhandel in Prozenten des Einstands- oder Verkaufspreises berücksichtigt wird....
mehr >
BWL
(
Internes Rechnungswesen
)
SOA
Abk. für serviceorientierte Architektur bzw. service-oriented architecture. Konzept, bei dem die direkten und festen Abhängigkeiten von Elementen in einem Softwaresystem dadurch minimiert werden, dass diese so weit wie möglich als eigenständige Dienste, sog. Services, definiert und umgesetzt...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
)
Anlagekonten
in der Buchführung zusammenfassende Bezeichnung für Konten zur Erfassung des Anlagevermögens (Immaterielles Anlagevermögen, Sachanlagen und Finanzanlagen). Anlagekonten umfassen z.B. "Konzessionen", "unbebaute Grundstücke", "bebaute Grundstücke", "Betriebsgebäude", "Technische Anlagen und...
mehr >
BWL
(
Buchhaltung
)
Wirtschaftsverfassung
Der Begriff stammt aus der jüngeren historischen Schule und wurde dort meist gleichbedeutend mit verwandten Begriffen wie Wirtschaftsstil, Wirtschaftsstufe, Wirtschaftssystem oder Wirtschaftsordnung gebraucht. Aufgegriffen wurde er in den 30er Jahren von Vertretern der Freiburger Schule (Böhm,...
mehr >
Recht
(
Allgemeine Staats- und Verfassungslehre: Staatsrecht
) ,
Recht
(
Staatsorganisationsrecht
)
Financial Planning
beschreibt die Vorgehensweise, bei der unter dem Primat der Erhaltung der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) eines Privatkunden die vorhandenen Vermögenswerte unter Berücksichtigung individueller Prämissen gewinnbringend strukturiert und investiert werden. In der Finanzdienstleistungsbranche wird...
mehr >
BWL
(
Bankvertrieb
)
Zollanmeldung
Eine Handlung, mit der eine Person (Art. 5 Nr. 4 Unionszollkodex, UZK) (Zollanmelder) in der vorgeschriebenen Form und nach den anzuwendenden Bestimmungen die Absicht bekundet, eine Ware in ein bestimmtes Zollverfahren überführen zu lassen (Art. 4 Nr. 12 UZK). Nach Art. 6 I UZK werden...
mehr >
BWL
(
Zollrecht
)
Kataster
Grundstücksverzeichnis auf Vermessung beruhend und in einer Sammlung der Kataster-Karten niedergelegt. Bei Einrichtung des Grundbuchs wird ein Kataster zugrunde gelegt, in dem das Land in Gemarkungen aufgeteilt ist. Für jede Gemarkung besteht ein Flurbuch. Dieses setzt sich zusammen aus...
mehr >
Recht
(
Öffentliches Grundstücks- und Baurecht, Raumordnung, Straßen- und Wegerecht
) ,
Recht
(
Sachenrecht
)
Konsistenzeffekt
Konsequenzeffekt; innerer Störeffekt beim Interview. Der Befragte sieht seine Antworten im Zusammenhang und bemüht sich, sie widerspruchsfrei (konsistent) aufeinander abzustimmen....
mehr >
BWL
(
Marktforschung
)
vertretbare Handlung
Handlung, deren Vornahme auch durch einen Dritten erfolgen kann (z.B. Niederreißen einer Mauer). Erfüllt der Schuldner nach Verurteilung zur Vornahme einer v.H. diese Verpflichtung nicht, wird der Gläubiger auf Antrag vom Prozessgericht erster Instanz ermächtigt, die v.H. auf Kosten des...
mehr >
Recht
(
Zwangsvollstreckung
) ,
Recht
(
Schuldrecht, Allgemeiner Teil
)
maschinelle Produktion
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal des Mechanisierungsgrades ergibt. Die maschinelle Produktion ist durch die Verwendung von Arbeits- und Kraftmaschinen (Maschine) gekennzeichnet. Beispiel: Gewinnung von Kohle mit dem Presslufthammer. Vgl. auch manuelle Produktion, teilautomatisierte Produktion, vollautomatisierte Produktion. ...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Industriebetriebslehre
)
Semiotik
als allg. Sprachtheorie Teil der Erkenntnistheorie; unterteilt in Syntaktik, Semantik und Pragmatik....
mehr >
BWL
(
Grundlagen der ABWL
)
Sozial-Dumping
billiges Exportangebot eines Landes aufgrund eines niedrigen Lohnniveaus bzw. niedriger Lohnnebenkosten (v. a. Sozialaufwendungen). Sozial-Dumping stellt jedoch (wie auch das Umweltdumping oder das Valutadumping) kein Dumping im Sinn des GATT-/GATS-/WTO-Vertrags dar, da beim Sozial-Dumping der...
mehr >
VWL
(
Außenwirtschaft
)
Verwahrungsvertrag
Vertrag, der den Verwahrer verpflichtet, eine ihm vom Hinterleger übergebene bewegliche Sache aufzubewahren und sie jederzeit auf Verlangen des Hinterlegers zurückzugeben (§§ 688–700 BGB). Der Verwahrungsvertrag kann entgeltlich oder unentgeltlich sein. Bei einem unentgeltlichen...
mehr >
Recht
(
Privates Bankrecht
) ,
Recht
(
Schuldrecht, Besonderer Teil
)
öffentliche Verkehrsmittel
Begriff des Verkehrsrechts für Einrichtungen zur Beförderung von Personen und Gütern, die nach ihrer Zweckbestimmung von jedermann und zu gleichen Bedingungen benutzt werden können. Bei entgeltlicher Beförderung durch öffentliche Verkehrsmittel tritt die bes. Gefährdungshaftung des Halters...
mehr >
VWL
(
Verkehrspolitik
)
IS-LM-Z-Modell
Übertragung des IS-LM-Modells auf offene Volkswirtschaften durch Berücksichtigung internationaler Güter- und Kapitalströme. Dieses Modell geht auf Arbeiten von Mundell und Fleming aus den 1960er-Jahren zurück und wird daher auch als Mundell-Fleming-Modell bezeichnet. Neben der...
mehr >
VWL
(
Grundlagen der Makroökonomie
)
Netzplantechnik
Klasse von Methoden zur Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle, d.h. zur Unterstützung des Managements, von Projekten auf der Grundlage der Graphentheorie....
mehr >
BWL
(
Operations Research
)
Storytelling
Storytelling (dt. "Geschichtenerzählen") ist eine Methode im Wissensmanagement (Knowledge Management) und im Veränderungsmanagement (Change Management), mit der ein Unternehmen oder eine andere Einrichtung bestimmte Neuerungen, Werte, Kulturaspekte, Best Practices, Lessons Learned etc. an...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der ABWL
)
Gewerbeimmobilie
Gebäude für das nicht produzierende Gewerbe und für die Verwaltung des produzierenden Gewerbes. Dazu gehören Büro- und Verwaltungsgebäude, Beherbergungsimmobilien, Senioreneinrichtungen, Handelsimmobilien, Freizeitimmobilien sowie Gewerbe- und Technologieparks. Bewertungstechnisch werden auch...
mehr >
BWL
(
Baufinanzierung
)
Kreditlimit
einem Kunden aufgrund seiner Kreditwürdigkeit eingeräumter Kredit-Höchstbetrag. Vgl. auch Kreditlinie, Kreditfazilität....
mehr >
BWL
(
Unternehmensfinanzierung
) ,
BWL
(
Kreditgeschäft
)
Mengenübersichtsstückliste
Form der Stückliste. Verzeichnis aller in einer Einheit eines Fertigerzeugnisses vorkommenden Teile bzw. Baugruppen nach Materialart und Menge. Nicht ersichtlich ist die genaue strukturelle Zusammensetzung des Fertigungserzeugnisses mit Ausweis der einzelnen Fertigungsstufen. Sie ist ungeeignet für Materialdisposition in den Zwischenstufen der Fertigung....
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Industriebetriebslehre
) ,
BWL
(
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
)
Verfallklausel
Klausel in Verträgen, die die ratenweise Tilgung einer Geldschuld zum Gegenstand hat. Die Verfallklausel besagt, dass bei nicht rechtzeitiger Zahlung der Raten die gesamte Restschuld fällig wird. Üblich v.a. bei Abzahlungsgeschäften und in Prozessvergleichen. Bei Teilzahlungskrediten, die dem...
mehr >
Recht
(
Kreditgeschäfte, Darlehen, Leasing, Factoring
)
Lieferungsvertrag
Vertrag über entgeltliche Lieferung von dem Lieferanten selbst noch zu beschaffender Sachen. Der Lieferungsvertrag ist Kaufvertrag, auf den ggf. auch die Sondervorschriften über den Handelskauf Anwendung finden. Hat der Lieferant die Sache aus von ihm zu beschaffendem Stoff erst herzustellen, liegt ein Werklieferungsvertrag vor....
mehr >
Recht
(
Schuldrecht, Besonderer Teil
)
Industrieroboter
1. Begriff: universell einsetzbarer, mit mehreren Achsen versehener Bewegungsautomat, dessen Bewegungen hinsichtlich Bewegungsfolge, Wegen und Winkeln frei programmierbar sind. Ein Industrieroboter ist mit Greifern, Werkzeugen oder anderen Fertigungsmitteln ausgerüstet und kann Handhabungs-...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
)
Marktzins
Zins, der sich auf den Geld- und Kapitalmärkten einer Volkswirtschaft im Durchschnitt einer Periode einstellt....
mehr >
VWL
(
Grundlagen der Prozesspolitik
)
Medienmanagement
Medienmanagement als wirtschaftswissenschaftliche DisziplinMedienökonomie und MedienmanagementGegenstand der Medienökonomie ist die ökonomische Analyse der Bedingungen journalistischer Produktion, der Distribution und des Konsums von Medieninhalten und Trägermedien. Unterschieden werden können...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Medien- und Kommunikationswirtschaft
)
Schwerpunktbeitrag
Dreimeilenzone
Dreiseemeilengebiet vor der Küste eines Staates, das als dessen Hoheitsgewässer beansprucht wird. An der Dreimeilenzone wird gegenwärtig nur noch von wenigen Staaten (z.B. USA) festgehalten. Nach Art. 3 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen vom 10.12.1982, dem die Bundesrepublik...
mehr >
Recht
(
Völkerrecht, Recht der internationalen Organisation
)
gemeinwirtschaftliche Unternehmen
inhaltlich wenig operationalisierter Begriff. Gemeinwirtschaftliche Unternehmen nehmen in der herrschenden Wirtschaftsordnung teilweise am Wettbewerb teil; sie sollen - idealtypisch - gegenüber den privatwirtschaftlichen Unternehmen und Haushalten regulierende, stimulierende und komplementäre...
mehr >
VWL
(
Public Management
)
Holsystem
1. Produktion: Organisatorisches Prinzip, bei dem sich der Bedarfsträger das Material aus dem Lager oder bei den im Materialfluss vorgelagerten Stellen abholt. Holsystem ist u.a. Element des Kanban-Systems. Vorteile: Entlastung der Lagerverwaltung und Arbeitsvorbereitung; Stärkung der...
mehr >
BWL
(
Logistik und Supply Chain Management
) ,
BWL
(
Grundlagen der Industriebetriebslehre
)
Bookbuilding
International übliches Verfahren zur Preisbildung bei der Emission von Wertpapieren, das in Deutschland gegenwärtig bevorzugt wird....
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
)
Vermögensteuer
1. Begriff: Eine Steuer auf das an einem bestimmten Stichtag vorhandene Vermögen des Steuerpflichtigen. 2. Rechtsgrundlage und Rechtslage: Das Vermögensteuergesetz (VStG; vom 14.11.1990, zuletzt geändert am 24.3.1998) ist in der Bundesrepublik Deutschland zwar formal noch in Kraft, die...
mehr >
BWL
(
Substanzbesteuerung
)
Demand-Chain-Management
Definition Demand-Chain-Management (DCM) oder Demand-Supply-Chain-Management (DSCM) ist die Abstimmung der Prozesse der Kundennachfrage und Nachfrageschaffung (des Marketings) sowie der Nachfragebefriedigung (des Supply-Chain- und Logistikmanagements), um einen überlegenen Kundenwert zu...
mehr >
BWL
(
Logistik und Supply Chain Management
)
Rentenartfaktor
Bestandteil der seit 1.1.1992 mit dem Rentenreformgesetz 1992 (SGB VI) eingeführten Rentenformel, der für die Höhe gesetzlicher Renten von Bedeutung ist (§ 67 SGB VI). Der Rentenartfaktor richtet sich nach der Rentenart (z.B. Altersrente 1,0; Rente wegen voller Erwerbsminderung 1,0; wegen...
mehr >
VWL
(
Sozialpolitik
) ,
Recht
(
Rentenversicherung und Altersvorsorgung der selbstständigen Berufe
)
TARGET2
Zahlungsverkehrssystem der Zentralbanken des Eurosystems für die Abwicklung nationaler und grenzüberschreitender Transaktionen. TARGET steht für Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer system und wird vornehmlich für die Abwicklung von Großbetrags- und...
mehr >
BWL
(
Zahlungsverkehr
)
Bekanntmachung
1. Form der Bekanntgabe amtlicher Nachrichten, weiterer Begriff gegenüber der Verkündung (nur für Gesetze und Rechtsverordnungen). 2. Handelsübliche Bekanntmachungen, z.B. der Übernahme der Geschäftsschulden bei Erwerb eines Handelsgewerbes, durch Anzeigen in Tageszeitungen, Rundschreiben. ...
mehr >
Recht
(
Strafprozess- und Gerichtsverfassungsrecht, Strafvollstreckung
) ,
Recht
(
Staatsorganisationsrecht
) ,
Recht
(
Allgemeines
)
Zubehör
Begriff des Bürgerlichen Rechts. Zubehör einer Sache sind bewegliche Sachen, die, ohne wesentliche Bestandteile der Hauptsache zu sein, ihrem wirtschaftlichen Zweck zu dienen bestimmt sind und zu ihr in einem dementsprechenden räumlichen Verhältnis stehen; bes. bei gewerblichen Gebäuden die zum...
mehr >
Recht
(
Grundlagen des bürgerlichen Rechts
)
Degenerationsphase
Niedergangsphase. 1. Begriff: letzte Phase des Lebenszyklus eines Produkts, in der die Absatzmenge zunehmend abnimmt. 2. Auslösende Faktoren: Technischer Fortschritt mit der Folge der Veralterung des Produkts, stark auftretende Substitutionsgüter mit besserer Bedürfnisbefriedigung der Käufer, Bedürfniswandel etc....
mehr >
BWL
(
Produktpolitik
)
Effektengeschäft
i.w.S. verschiedenartige Geschäfte mit Wertpapieren. Dazu gehören: (1) der kommissionsweise An- und Verkauf von Effekten (Effektenkommissionsgeschäft), (2) der Eigenhandel mit Effekten im Tafelgeschäft und im Spekulationsgeschäft für eigene Rechnung, (3) die auftragsweise Effektenverwahrung...
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
)
Broker
Wertpapierdienstleistungs– bzw. Handelsunternehmen. Der Broker wirkt als Makler bei reiner Geschäftsvermittlung auf fremden Namen und auf fremde Rechnung (Abschlussvermittlung) oder als Kommissionär in eigenem Namen und auf fremde Rechnung (Finanzkommissionsgeschäft), vgl. § 1 I, Ia KWG und §...
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
)
Selbstständig fahrende Autos
Selbstständig fahrende oder autonome Autos bewegen sich als Prototypen durch die Städte und Landschaften, in den USA genauso wie in Europa und Asien. Umgangssprachlich werden sie als Roboterautos bezeichnet. Sie nehmen dem Fahrer bzw. dem Insassen wesentliche oder sogar sämtliche Aktionen ab (vollautomatisiertes und fahrerloses Fahren). ...
mehr >
BWL
(
Wirtschaftsinformatik
)
Logistikorganisation
Teilaufgabe im logistischen Managementprozess (Logistik), die als Aufbauorganisation die Integration der Logistik in die bestehende Organisation und als Ablauforganisation die material- und informationsflussorientierte Koordination der Unternehmungsprozesse beinhaltet. Die traditionell dezentrale...
mehr >
BWL
(
Logistik und Supply Chain Management
)
Eigenkapitalquote
Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital, stark branchen- und bewertungsabhängige Kennzahl zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Unabhängigkeit eines Unternehmens....
mehr >
BWL
(
Unternehmensfinanzierung
)
Vertrag von Nizza
Der Vertrag von Nizza enthält v.a. Regelungen zur Reform der Institutionen, Beschlussfassung und verstärkten Zusammenarbeit der EU....
mehr >
Recht
(
Organisation der Europäischen Union, Allgemeines
)
Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters
Vergütung bei Beendigung des Vertragsverhältnisses zum Ausgleich für die Vorteile, die die Tätigkeit des Handelsvertreters dem Unternehmer gebracht hat; z.B. Schaffung des Kundenkreises (§ 89b HGB)....
mehr >
Recht
(
Allgemeines
)
Deckungsprüfung
Begriff: Prüfung der formellen und materiellen Voraussetzungen für den Versicherungsschutz eines Versicherungsnehmers in einem Schadenfall.MerkmaleZu den formellen Voraussetzungen gehören die Existenz eines Versicherungsvertrags für das betroffene Risiko bei dem in Anspruch genommenen...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Versicherungswirtschaft
)
Gesamtvermögen
SteuerrechtFrüherer Begriff im Rahmen der Vermögensteuer; das gesamte Vermögen des unbeschränkt Steuerpflichtigen, soweit es nicht ausdrücklich von der Vermögensteuer befreit war, d.h. inländisches und im Ausland befindliches Vermögen (§ 114 BewG).Volkswirtschaftliche GesamtrechnungVermögen....
mehr >
VWL
(
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen
) ,
BWL
(
Substanzbesteuerung
)
Umsatzsteuerlager
Institution, in der bestimmte Gegenstände (vgl. Anlage 1 zum UStG) unter Aufsicht eines amtlich zugelassenen Lagerhalters umsatzsteuerlich unversteuert gelagert werden können. Die Verwahrung in einem Umsatzsteuerlager hat zum Zweck, den Handel mit diesen Gegenständen zu vereinfachen: Sie bleiben...
mehr >
BWL
(
Verkehrsteuern
)
Pendelverkehr
Beförderung von Personen und/oder Gütern durch zwischen zwei Orten hin- und herfahrende Transportmittel. Die Fahrten werden bei hoher Nachfrage nach Fahrplan (z.B. Air Shuttle im Luftverkehr) oder nach dem Erreichen der Ladekapazität des Fahrzeuges, bei niedriger Nachfrage nach Einzelbedarf (z.B. kleiner Fährverkehr) ausgeführt....
mehr >
BWL
(
Logistik und Supply Chain Management
)
Lag-Modell
dynamisches Modell; ökonometrisches Modell, das um eine oder mehrere Perioden verzögerte unabhängige Variablen (Variable, exogene) oder abhängige Variablen (Variable, endogene) als erklärende Variablen enthält. Die wirtschaftswissenschaftliche Theorie führt häufig zu dynamischen...
mehr >
VWL
(
Ökonometrie
)
Unternehmensverträge
1. Begriff: Zusammenfassende Bezeichnung des Konzernrechts für Beherrschungsverträge, Gewinnabführungsverträge, Gewinngemeinschaften, Teilgewinnabführungsverträge, Betriebspachtverträge und Betriebsüberlassungsverträge (§§ 291, 292 AktG). 2. Abschluss und Änderung...
mehr >
Recht
(
Umwandlungsrecht, Recht der Unternehmenszusammenschlüsse
)
Luxusprodukt
1. Begriff: höchsten Ansprüchen genügende Leistungen eines Unternehmens (z.B. edle Materialien mit intensiver vertikaler Qualitätskontrolle). 2. Merkmale: Kleinserien- bis Unikatfertigung herrschen vor, damit sind manufakturielle Bezüge verbunden. Neben selektivem Vertrieb spielen die...
mehr >
BWL
(
Produktpolitik
)
Preisstruktur
relevant bei Produkten, die in variabler Menge abgegeben werden. Generelle Unterscheidung in lineare Preisstruktur (einheitlicher Preis für jede Einheit des Produktes) und nichtlineare Preisstruktur (Preise unterscheiden sich in Abhängigkeit der nachgefragten Anzahl Produkteinheiten, z.B. Rabatt ab der 10. Einheit)....
mehr >
BWL
(
Preispolitik
)
RSS-Feed
1. Begriff: Möglichkeit für den Kunden, sich regelmäßig über neue Informationen auf einer Webseite informieren zu lassen. RSS steht dabei für „Really Simple Syndication“ und stellt Inhalte einer Website und/oder deren Änderungen in einer standardisierten, maschinenlesbaren Form bereit. ...
mehr >
BWL
(
Internet-Marketing
)
Produktivgenossenschaft
1. Begriff: Jene Selbsthilfeeinrichtungen, deren Mitglieder keinen eigenständigen Geschäftsbetrieb unterhalten (im Gegensatz zur Produktionsgenossenschaft), jedoch am Kapital und der Leitung des genossenschaftlichen Geschäftsbetriebes beteiligt sind und im Sinne einer Arbeitssteuerung dispositive...
mehr >
BWL
(
Grundlagen des Genossenschaftswesens
)
Bankkonto
Die in Kontenform geführte Rechnungslegung einer Bank für einen Bankkunden, die dessen Geschäftsverkehr und dessen daraus sich ergebende Gesamtposition mit der Bank dokumentiert....
mehr >
BWL
(
Einlagengeschäft
) ,
BWL
(
Zahlungsverkehr
)
Haustürgeschäft
1. Begriff: Form des direkten Vertriebs; gebräuchlich z.B. bei Eiern, Tiefkühlkost, Bier, Limonade, Zeitungsabonnements. Vertragsabschluss über eine entgeltliche Leistung erfolgt an der Haustüre des Kunden, im Bereich seiner Privatwohnung, am Arbeitsplatz, anlässlich einer...
mehr >
BWL
(
Handelsbetriebslehre
) ,
Recht
(
Schuldrecht, Besonderer Teil
)
Rechnungslegungsvorschriften
allg. Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften sowie bes. für Unternehmungen bestimmter Rechtsformen und Wirtschaftszweige. Vgl. auch Buchführungspflicht....
mehr >
BWL
(
Buchhaltung
)
synthetische Produktion
Elementartyp der Produktion (Produktionstypen), der sich aus dem Merkmal der prozessbedingten Stoffveränderung ergibt. Unter synthetischer Produktion versteht man eine stoffzusammenfassende bzw. zusammenbauende Produktion, bei der verschiedene Einsatzstoffe oder Bauteile zu einer bestimmten...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Industriebetriebslehre
)
Promesse
Urkunde, in der eine Leistung (bes. Lieferung von Effekten) versprochen wird....
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
)
Faktorvariation
1. Gibt man unterschiedliche Produktionsniveaus vor, erhält man definitionsgemäß unterschiedliche Isoquanten. Sie zeigen eine um so höhere Produktmenge an, je weiter sie vom Ursprung entfernt sind. Sie schneiden sich auch nicht. Isoquanten, die eine größere Menge repräsentieren, werden durch...
mehr >
VWL
(
Preis- und Markttheorie
)
Ferienhaus
1. Begriff: Ein Ferienhaus ist eine separate Unterkunft (freistehendes Haus, Reihen- oder Doppelhaus) mit eigenem Sanitärbereich und Selbstverpflegungseinrichtung, in der zum vorübergehenden Aufenthalt Gäste gegen Entgelt aufgenommen werden. Für die Vermietung von Ferienhäusern etc. gilt das...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Verkehrs- und Tourismuswirtschaft
)
Planungshorizont
zeitlicher Endpunkt der Bezugszeit der Pläne....
mehr >
BWL
(
Methoden und Techniken der Organisationsgestaltung
)
Banner
Werbebanner; rechteckige Werbeformen, die auf einer Website geschaltet werden und per Hyperlink mit dem Internetangebot des Werbetreibenden verknüpft sind. Banner können anhand ihrer Größe sowie ihres Interaktions- und Funktionalitätspotenzials unterschieden werden....
mehr >
BWL
(
Internetökonomie
) ,
BWL
(
Kommunikationspolitik
)
Weltmarkt
gedachter, nicht zu lokalisierender Markt für Welthandelsgüter, auf dem sich in gegenseitiger Abhängigkeit (Interdependenz) der volkswirtschaftlichen Binnenmärkte deren Verflechtung zu einer Weltwirtschaft ergibt....
mehr >
VWL
(
Außenwirtschaft
)
Sample-Selection-Problem
Generell spricht man von der Sample-Selection-Problematik, wenn der analysierte Datensatz auf einer Stichprobe beruht, die nicht nach dem Zufallsprinzip erhoben wird. Hängt die Stichprobengewinnung allein von exogenen Variablen des ökonometrischen Modells ab, so spricht man von exogener...
mehr >
VWL
(
Ökonometrie
)
Zahlungsziel
Bezeichnung für einen in der Zukunft liegenden Zeitpunkt, zu dem eine Geldschuld bezahlt werden soll, im täglichen Sprachgebrauch auch Stundung. Vgl. auch § 271 BGB. Gewährung eines Zahlungsziels (Zahlungsbedingungen) ist die typische Form des kurzfristigen Lieferantenkredits. Häufig wird...
mehr >
Recht
(
Allgemeines
)
Modellplatonismus
Bezeichnung für ein in einzelnen Bereichen der Wirtschaftswissenschaften anzutreffendes Verfahren, Theorien und Modelle vor dem möglichen Scheitern an Erfahrungstatsachen durch Anwendung von Immunisierungsstrategien abzusichern....
mehr >
BWL
(
Grundlagen der ABWL
) ,
Wirtschaftsgeschichte
(
Grundlagen, Methoden
)
Schmiergelder
Geldbeträge, die vom Geber aufgewendet werden, um den zur Wahrnehmung der Interessen einer anderen Person verpflichteten Empfänger zu einem bestimmten Verhalten zu veranlassen oder sich ihm erkenntlich zu zeigen, und deren Hingabe nach den Anschauungen der beteiligten Kreise ein unlauteres Verhalten darstellt....
mehr >
Recht
(
Grundlagen des bürgerlichen Rechts
) ,
Recht
(
Wettbewerbsrecht (unlauterer Wettbewerb)
) ,
Recht
(
Allgemeines, Individualarbeitsrecht
) ,
Recht
(
Strafrecht, Besonderer Teil, Nebenstrafrecht
)
Bevölkerung
die in einer Volkszählung oder durch laufende Fortschreibung eingegrenzte Gesamtheit von Personen, die dem Ort (Gemeinde; Kreis; Land; Staat) der alleinigen bzw. Hauptwohnung zugeordnet werden. Dazu zählen auch die im Bundesgebiet gemeldeten Ausländer (einschließlich Staatenlose). Nicht zur...
mehr >
VWL
(
Amtliche Statistik
)
Reverse Auction
Form der Auktion im Internet, bei der ein Kunde verschiedene Anbieter zur Abgabe eines Angebots auffordert. Der Bieter mit dem niedrigsten Angebot erhält den Zuschlag. Vgl. auch eBay-Auktion....
mehr >
BWL
(
Internetökonomie
)
Darlehensvertrag
Vertrag über ein Darlehen (Geld- oder Sachdarlehen). Der Darlehensvertrag ist erst dann wirkungsvoll abgeschlossen, wenn der Darlehensgeber (zumeist ein Kreditinstitut) und Darlehensnehmer ihre Vertragserklärungen unterschrieben haben und den jeweils anderen Vertragsparteien die jeweilige...
mehr >
Recht
(
Kreditgeschäfte, Darlehen, Leasing, Factoring
) ,
Recht
(
Schuldrecht, Besonderer Teil
) ,
BWL
(
Kreditgeschäft
) ,
BWL
(
Baufinanzierung
)
Konsumtheorie
Lehre von den Bestimmungsfaktoren des Konsums, seiner kurz- und langfristigen Abhängigkeit. Maßgebend sind ökonomische, soziologische und psychologische Faktoren; sie werden jeweils als Schwerpunkt in den verschiedenen Konsumtheorien hervorgehoben. Ein geschlossenes Gesamtkonzept existiert außerhalb der mikroökonomischen Haushaltstheorie nicht....
mehr >
VWL
(
Haushaltstheorie
)
selektives Kontrahieren
Selektives Kontrahieren umfasst individuelle Vertragsbeziehungen eines Leistungsfinanziers (Managed-Care-Organisation, MCO) mit Leistungserbringern, insbesondere im Rahmen des Einzelvertragssystems von Managed Care und integrierter Versorgung. Vertragsinhalt sind konkrete Leistungen, die durch den Leistungsfinanzier übernommen werden....
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Gesundheitsökonomie
)
Chronic Care Modell
1. Begriff: umfasst die ganzheitlich gesteuerte Versorgung chronisch Kranker über die einzelnen Sektorengrenzen hinweg. 2. Merkmale: Ein Großteil der Kosten im Gesundheitswesen entfällt auf einen lediglich kleinen Teil der Bevölkerung (10 Prozent der Versicherten verursachen 80 Prozent der...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Gesundheitsökonomie
)
Leistungsverzögerung
1. Begriff: Fall der Leistungsstörung, bei dem der Schuldner die fällige Leistung nicht rechtzeitig erbringt. Die Leistungsverzögerung ist eine Pflichtverletzung, wenn dem Gläubiger ein wirksamer, fälliger und durchsetzbarer Anspruch auf die Leistung zusteht. Das Verschulden des Schuldners für...
mehr >
Recht
(
Schuldrecht, Allgemeiner Teil
)
D&O-Versicherung
Directors-and-Officers-Versicherung. Begriff: Spezielle Form der Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, durch die ein Unternehmen die Mitglieder seiner Geschäftsleitung und/oder ggf. seines Aufsichtsrats gegen eine Inanspruchnahme wegen spezifischer Sorgfaltspflichtverletzungen sowohl von...
mehr >
BWL
(
Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen
)
Aktiengesellschaft & Co. (AG & Co.)
selten vorkommende Unternehmensform, bei der eine Aktiengesellschaft (AG) als Komplementär an einer Kommanditgesellschaft (KG) oder an einer offenen Handelsgesellschaft (OHG) beteiligt ist....
mehr >
Recht
(
Personengesellschaften (BGB-Gesellschaft, OHG, KG, Partnergesellschaft, Reederei)
) ,
Recht
(
Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaft auf Aktien
)
Preisankereffekt
Preiswahrnehmung für ein neues Gut durch Vergleich mit bekanntem Preis. Der Preisankereffekt beruht darauf, dass menschliche Urteile durch Vergleiche zustande kommen. Ein bekannter Preis wird als "Anker" benutzt, um einen anderen Preis einzustufen. Preise werden also selten absolut wahrgenommen, sondern in Relation mit bekannten Referenzpreisen....
mehr >
BWL
(
Preispolitik
)
Barabfindung
Begriff des Aktienrechts (vgl. §§ 327a,b AktG). Abfindung für ausscheidende (Minderheiten-)Aktionäre, z.B. bei Umwandlung, bei Eingliederung sowie bei Verschmelzung. Die Barabfindung muss angemessen sein. Für ihre Berechnung gelten die Hinweise zur Ermittlung des Umtauschverhältnisses im Rahmen der Verschmelzung sinngemäß....
mehr >
BWL
(
Unternehmensfinanzierung
) ,
Recht
(
Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaft auf Aktien
)
Lehrplan
systematische Zusammenfassung von Lerninhalten, die über die Realisierung von Lernzielen innerhalb eines vom Plan vorgegebenen Zeitraums im Rahmen eines schulischen Bildungsganges vom Lernenden erarbeitet und angeeignet werden sollen. Auf der Grundlage der Kulturhoheit der Länder werden die...
mehr >
VWL
(
Bildungspolitik
)
intervallfixe Kosten
sprungfixe Kosten, Sprungkosten; zwischen variablen Kosten und fixen Kosten stehende Kostenkategorie. Intervallfixe Kosten verändern sich nicht mit jeder (geringen) Veränderung der zugrunde liegenden Bezugsgröße (z.B. Beschäftigung), sondern nur mit größeren Veränderungsquanten (z.B....
mehr >
BWL
(
Internes Rechnungswesen
)
Hardware-Virtualisierung
1. Begriff: Abstraktion von physikalischer Hardware zu virtuellen Hardwarekomponenten, die in gleicher Weise genutzt werden können wie ihr physikalisches Gegenstück. Auf virtueller Hardware können Betriebssysteme (BS) und Software in gleicher Weise wie auf physikalischer Hardware betrieben...
mehr >
BWL
(
Cloud Computing
)
Lohnbuchführung
Lohnbuchführung bezeichnet die Erfassung, Abrechnung und Buchung der Arbeitsentgelte (Löhne und Gehälter in jeder Form) sowie der gesetzlichen und freiwilligen Abzüge hiervon....
mehr >
BWL
(
Buchhaltung
)
Vektorautoregressionsmodell
multivariates autoregressives Modell, bei dem die Entwicklung der abhängigen Variablen (Variable, endogene) nur durch die zurückliegenden Werte dieser Variablen erklärt wird. Während sich die univariate Zeitreihenanalyse nur mit der Analyse einzelner Zeitreihen und sich die klassische...
mehr >
VWL
(
Ökonometrie
)
expansive Lohnpolitik
u.a. von gewerkschaftlicher Seite vorgeschlagenes Konzept, das durch Nominallohnerhöhungen, die über den Produktivitätsfortschritt hinausgehen, sowohl die Lohnquote als auch das Volkseinkommen real steigern soll. Vgl. auch Lohnpolitik, Nominallohnpolitik, produktivitätsorientierte Lohnpolitik....
mehr >
VWL
(
Verteilungstheorie und -politik
)
gemeinsamer Betrieb
Gemeinschaftsbetrieb. Betrieb, der von mehreren Unternehmen gemeinsam geführt wird. Es besteht eine einheitliche Leitung, die Arbeitnehmer haben aber unterschiedliche Arbeitgeber. Ein gemeinsamer Betrieb wird gemäß § 1 II BetrVG vermutet, wenn Unternehmen gemeinsam die Betriebsmittel sowie die...
mehr >
Recht
(
Betriebsverfassung, Unternehmensmitbestimmung, Gewinnbeteiligung, betriebliche Altersvorsorge, technischer Arbeitsschutz
)
Werbewirkungsfunktion
Kontaktbewertungskurve, Response Function. 1. Begriff: formaler Zusammenhang zwischen Werbewirkung und Kontaktdosis (Reichweite). Entspricht dem Verhältnis von Ziel- und Mitteleinsatz: Eine bestimmte Menge Geld (Mittel) soll bei der zu umwerbenden Zielgruppe so viel Werbewirkung wie möglich (Ziel)...
mehr >
BWL
(
Kommunikationspolitik
)
Demografiemanagement
Begriff Der Begriff Demografiemanagement lehnt sich an den Begriff des demografischen Wandels an. Demografiemanagement meint den Umgang mit den Auswirkungen des demografischen Wandels und das aktive Gestalten dessen. Der demografische Wandel wird oftmals gleichgesetzt mit der Vorstellung...
mehr >
VWL
(
Arbeitsmarkt
)
Stapelbetrieb
Stapelverarbeitung, Batch-Verarbeitung, Batch Processing; Betriebsart eines Computersystems, bei der die Jobs der Benutzer jeweils als Ganzes abgearbeitet werden, ohne dass der Benutzer während der Bearbeitung Eingriffsmöglichkeiten hat....
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
)
Ausbildungspflicht
eine nach dem BBiG dem Ausbildenden (Ausbilder) gegenüber dem Auszubildenden obliegende Aufgabe (§ 14 BBiG). Dem Auszubildenden müssen die Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt werden, die zum Erreichen des Ausbildungszieles erforderlich sind (Ausbildungsabschlussprüfung). Die Ausbildung hat...
mehr >
Recht
(
Presse- und Medienrecht, Bildungsrecht
)
Stückgut
Güterart, die aus sich heraus, verpackt oder mit einer Ladeeinheit verbunden so formbeständig ist, dass sie bei Transport-, Lagerungs- und Umschlagsvorgängen als einzelne Beförderungseinheit zu behandeln ist. Maximalgewicht üblicherweise bis 3 t. Gegensatz: Massengut....
mehr >
BWL
(
Logistik und Supply Chain Management
)
Betreuung
Rechtsinstitut zur Regelung der Rechtsstellung psychisch kranker oder körperlich, seelisch oder geistig behinderter Personen (§§ 1896-1908i BGB). 1. Voraussetzungen: Kann ein Volljähriger aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer Behinderung seine Angelegenheiten nicht besorgen, so...
mehr >
Recht
(
Familienrecht
)
Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel
zum börsenmäßigen Handel von Wertpapieren erforderliche Erlaubnis. Die Zulassung von Wertpapieren zum Börsenhandel erfolgt an jeder Börse in einem bes. in den §§ 32 ff. des Börsengesetzes (BörsG) und den §§ 48 ff. der Börsenzulassungsverordnung (BörsZulV) i.d.F. vom 9.9.1998 (BGBl. I...
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
)
Branch-and-Bound-Verfahren
Verfahren des Operations Research, bei dem ein zu lösendes kombinatorisches Optimierungsproblem (endliche Anzahl unabhängiger Variablen mit diskretem Wertevorrat) keiner effektiven analytischen Behandlung zugänglich ist oder Enumerationsverfahren (Entscheidungsbaumverfahren) wegen des Rechenaufwandes ausscheiden....
mehr >
BWL
(
Operations Research
)
Giffengut
absolut inferiores Gut mit positiver Preiselastizität. Giffengüter werden nach einer Preiserhöhung stärker nachgefragt. Dieser Effekt, auch Giffenparadoxon genannt, wurde im 19. Jh. erstmals von Robert Giffen beschrieben. Er tritt z.B. bei Haushalten auf, die von einem begrenzten Budget...
mehr >
BWL
(
Preispolitik
)
Robustheit
Unempfindlichkeit.StatistikEigenschaft von Verfahren (Punktschätzung, Intervallschätzung, statistische Testverfahren), auch dann gewisse Gütekriterien aufzuweisen, wenn die diesen Verfahren zugrunde zu legenden Voraussetzungen nicht oder nicht vollkommen gegeben sind oder wenn fehlerhafte Daten...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
) ,
BWL
(
Statistik
)
Buchung
Eintragung eines Geschäftsvorfalls aufgrund eines Belegs in eines der Bücher einer Buchführung. Die Eintragungen können auch in elektronischer Form erfolgen....
mehr >
BWL
(
Buchhaltung
)
Corporate Venture Capital
durch Industrieunternehmen oder deren Tochtergesellschaften, die selber keine Finanzinstitutionen sind, hauptsächlich für junge, nicht börsennotierte Wachstumsunternehmen bereitgestelltes Venture-Capital. Dabei verfolgen die Kapitalgeber oftmals nicht nur finanzielle Ziele, sondern auch...
mehr >
BWL
(
Unternehmensgründung
)
Teilungsabkommen
1. Begriff: Rahmenvertrag zwischen zwei oder mehreren privaten Versicherungsunternehmen oder Sozialversicherungsträgern, durch den sie sich gegenseitig selbstständig und formlos verpflichten, Aufwendungen in bestimmten, künftig eintretenden Schadenfällen in der vereinbarten Weise zu teilen. 2....
mehr >
BWL
(
Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen
)
Ausschöpfungsquote
Anteil der Personen, mit denen ein Interview durchgeführt werden konnte unter den Personen, die für eine Zufallsstichprobe ausgewählt wurden. Laut ZAW-Rahmenschema sollte dieser Anteil mind. 70 Prozent betragen....
mehr >
BWL
(
Marktforschung
)
EUREX
EUREX ist eine der weltweit größten Terminbörsen für Futures und Optionen und gleichzeitig auch das führende Clearinghaus Europas. Sie gehört der Deutsche Börse Group (s. Deutsche Börse AG)....
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
) ,
BWL
(
Bankenstruktur
)
Scheidemünzen
Hartgeld, dessen Metallwert unter dem aufgeprägten Nennwert liegt (unterwertige Münzen). Das in Deutschland verwendete Münzgeld besteht aus Scheidemünzen. Sie sind nur in einem begrenztem Umfang gesetzliches Zahlungsmittel. Die Annahmepflicht ist beschränkt. Gegensatz: Kurantmünzen....
mehr >
BWL
(
Zahlungsverkehr
) ,
VWL
(
Grundlagen der Prozesspolitik
) ,
BWL
(
Bankenstruktur
)
Vollstreckungstitel
Schuldtitel; die Zwangsvollstreckung ermöglichende Urkunde. Wichtigste Vollstreckungstitel: Rechtskräftiges oder für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urteil (vorläufige Vollstreckbarkeit), Arrest, einstweilige Verfügung, Vollstreckungsbescheid, Schiedsspruch, Prozessvergleich,...
mehr >
Recht
(
Zwangsvollstreckung
)
Zeitrente
Bankwesen Die auf eine bestimmte Anzahl von Zeitabschnitten zu entrichtende Rente, z.B. bei den Rentenbriefen der Deutschen Landesrentenbank. Sozialversicherung Für einen bestimmten Zeitraum gewährte Rente. Nach § 102 II SGB VI werden Renten wegen Erwerbsminderung und Witwen-/Witwerrenten...
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
) ,
Recht
(
Rentenversicherung und Altersvorsorgung der selbstständigen Berufe
)
objektbezogene menschliche Arbeitsleistung
nach Gutenberg einer der Elementarfaktoren des betrieblichen Produktionsprozesses. Die objektbezogene menschliche Arbeitsleistung steht unmittelbar mit der Leistungserstellung im Zusammenhang und erfolgt aufgrund von Anweisungen, daher auch ausführende Arbeitsleistung genannt. Gegensatz: dispositiver Faktor. ...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Industriebetriebslehre
)
Beschlagnahme
zwangsweise Bereitstellung einer Sache zur Verfügung einer Behörde zwecks Sicherung privater oder öffentlicher Belange....
mehr >
Recht
(
Strafprozess- und Gerichtsverfassungsrecht, Strafvollstreckung
) ,
Recht
(
Patentrecht, Gebrauchsmusterrecht, Designrecht
) ,
Recht
(
Urheberrecht, Verlagsrecht
) ,
Recht
(
Zwangsvollstreckung
) ,
Recht
(
Zwangsversteigerung/-verwaltung
)
Exportkartell
Zusammenschluss von Unternehmen (Kartell), wobei zwischen den Partnern für einzelne Auslandsmärkte oder Ländergruppen konkrete vertragliche Vereinbarungen im Hinblick auf Absatzquoten, Grundpreis und einzuräumende Konditionen bestehen....
mehr >
Recht
(
Wettbewerbsrecht (GWB, Europäisches Kartellrecht)
) ,
BWL
(
Außenhandel
)
Überkapazität
Ausstattung eines Unternehmens, eines Wirtschaftszweiges oder einer ganzen Volkswirtschaft mit Arbeits- und Betriebsmitteln (Produktionsmitteln), v.a. Anlagen, bzw. mit Produktionsfaktoren, v.a. Arbeit und Sachkapital, für deren Nutzung nicht genügend Einsatz- bzw. Beschäftigungsmöglichkeiten vorhanden sind....
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Industriebetriebslehre
) ,
VWL
(
Arbeitsmarkt
) ,
BWL
(
BWL
)
einfache Mehrheitsregel
Pluralitätsregel; Abstimmungsverfahren, bei dem eine Alternative als beschlossen gilt, wenn sie mehr Stimmen erhalten hat als jede andere Alternative bzw. wenn sie als einzige zur Wahl stand und mehr Ja- als Nein-Stimmen erhalten hat. Vgl. auch binäre Abstimmungsverfahren, Rae-Taylor-Theorem. Anders: absolute Mehrheit, relatives Mehrheitswahlrecht, qualifizierte Mehrheit....
mehr >
VWL
(
Neue Politische Ökonomie
) ,
BWL
(
BWL
)
Kontierung
1. Die Feststellung (Vorschreibung) der Konten zur Buchung eines Geschäftsvorfalls. Die Vorkontierung mit Angabe der zur Buchung benötigten Konten auf dem Buchungsbeleg erfolgt i.Allg. durch den Buchführungsleiter, gewöhnlich mittels Stempels, der leere Räume für die Eintragung der Konten...
mehr >
BWL
(
Buchhaltung
)
Überlassung
der Ware durch die Zollstelle ist ein Begriff des EU-Zollrechts (Art. 5 Nr. 26 UZK, Art. 194, 195 UZK). Mit der Überlassung endet die vorübergehende Verwahrung, das Zollverfahren beginnt. Damit steht die Ware noch nicht automatisch zur freien Verfügung des Anmelders. Das setzt die Überlassung...
mehr >
BWL
(
Zollrecht
)
Realteilung
ErbrechtErbgang, bei dem die bäuerlich bewirtschaftete Fläche unter die Erben aufgeteilt wird. Realteilung war in Süddeutschland Anlass zur Flurbereinigung.Steuerrecht1. Realteilung einer Personengesellschaft liegt vor, wenn jeder Gesellschafter bei deren Auflösung und Beendigung einen Teil des...
mehr >
Recht
(
Erbrecht
) ,
BWL
(
Substanzbesteuerung
)
Modular Sourcing
System Sourcing; Beschaffungsstrategie, die durch die Vergabe von Aufgaben/Tätigkeiten im Rahmen der Vorfertigung an sog. Systemlieferanten (First Tier Supplier) gekennzeichnet ist, die als Generalunternehmer die Koordination der Material- und Teileströme zwischen ehemaligen direkten Zulieferern...
mehr >
BWL
(
Logistik und Supply Chain Management
)
Publizitätsprinzip
1. Grundbuchrecht: Leitender Grundsatz des Grundbuchrechts, der besagt (1) dass weitgehend Grundbucheinsicht zu gewähren ist und (2) dass man sich auf die Richtigkeit des Grundbuchs verlassen kann und dem Grundbuchinhalt beim gutgläubigen Erwerb öffentlicher Glaube (öffentlicher Glaube des...
mehr >
Recht
(
Sachenrecht
) ,
Recht
(
Allgemeines
)
Arbeitspapiere
Vom Arbeitnehmer bei Beginn eines Arbeitsverhältnisses vorzuweisende Unterlagen: (1) Lohnsteuerkarte; (2) (Sozial-)Versicherungsnachweisheft des Arbeitnehmers; (3) Sozialversicherungsausweis (Versicherungsausweis); (4) im Fall ausländischer Arbeitnehmer: Arbeitserlaubnis; (5) Unterlagen über...
mehr >
Recht
(
Allgemeines zum Sozialversicherungsrecht, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Kassenarztrecht
) ,
Recht
(
Allgemeines, Individualarbeitsrecht
)
synoptische Planung
Planung, die einen zu erreichenden Sollzustand zunächst losgelöst vom Istzustand definiert....
mehr >
BWL
(
Methoden und Techniken der Organisationsgestaltung
)
Neue Klassische Makroökonomik
Die Neue Klassische Makroökonomik stellt eine Weiterentwicklung des traditionellen Monetarismus Friedmanscher Prägung dar, die von permanenter Markträumnung ausgeht und Konjunkturschwankungen als Gleichgewichtsphänomen begreift. Aufgrund der unterstellten Hypothese rationaler Erwartungen ist...
mehr >
VWL
(
Grundlagen der Makroökonomie
)
wirtschaftliche Kapazität
Produktionsvermögen des Betriebs im optimalen Kostenpunkt. Die wirtschaftliche Kapazität entspricht einem bestimmten Ausnutzungsgrad der technischen Kapazität (meist um 85 Prozent der theoretischen Maximalkapazität). Ausnutzung der wirtschaftlichen Kapazität ermöglicht auf Dauer minimale...
mehr >
BWL
(
Produktions- und Kostentheorie
)
oberste Bundesbehörden
1. Bundesministerien (BM): Auswärtiges Amt, BM des Innern, BM der Justiz und für Verbraucherschutz, BM der Finanzen, BM für Wirtschaft und Energie, BM für Arbeit und Soziales, BM für Ernährung und Landwirtschaft, BM der Verteidigung, BM für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, BM für...
mehr >
Recht
(
Verwaltungsrecht, Verwaltungsaufbau und -organisation, Verwaltungslehre
)
Testen
MarketingMarkttest, Produkttest, Preistest, Testverfahren.Software Engineering1. Begriff: Überprüfung eines Programms oder eines Softwaresystems auf Funktionsfähigkeit. 2. Zweck: Aufspüren und Beseitigen von Fehlern, nicht aber der Nachweis der Korrektheit. Letzteres ist durch Testen nicht...
mehr >
BWL
(
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
) ,
BWL
(
Grundlagen des Marketings
)
Near Banks
banknahe Institute, Quasibanken; in der Bundesrepublik Deutschland Bezeichnung für Anbieter von Finanzdienstleistungen, die nach § 1 I KWG nicht zu den Kreditinstituten zählen, jedoch aufgrund ihres Leistungsangebots als Substitionskonkurrenten von Banken gelten können. Beispiele: Versicherungen, Kreditkarten-Organisationen, Factoring- und Leasingunternehmen. Vgl. auch Non Banks....
mehr >
BWL
(
Bankenstruktur
)
Datenbrille
Die Datenbrille ist ein mit Peripheriegeräten ergänzter Kleinstrechner, der am Kopf getragen und mit Augen und Händen gesteuert bzw. bedient wird. Dinge, Pflanzen, Tiere und Menschen respektive Situationen und Prozesse werden registriert, analysiert und mit virtuellen Informationen angereichert. ...
mehr >
BWL
(
Wirtschaftsinformatik
)
Underwriter
BörsenwesenFinanzinstitute, Makler etc., die sich beim Börsengang (IPO) einer AG oder auch bei der Auflegung von Schuldverschreibungen (Industrieobligationen) verpflichten, einen bestimmten Teil der Emission selbst zu übernehmen, falls die volle Unterbringung durch Zeichnung des Publikums nicht...
mehr >
BWL
(
Wertpapiergeschäft
) ,
BWL
(
Versicherungsmärkte, -produkte, -leistungen
)
Geldillusion
psychologisch begründete Einstellung zum Geldwert mit bes. Vertrauen in seine (scheinbar) objektive Gegebenheit und Stabilität, d.h. Vertrauen der Wirtschaftssubjekte zum umlaufenden Geld. Dahinter steht das Vertrauen der Bevölkerung in die durch den Staat geschaffene und durch seine Autorität...
mehr >
VWL
(
Geldpolitik und - theorie
) ,
VWL
(
Grundlagen der Makroökonomie
)
Negativ-Erklärung
Negative Pledge; Verpflichtungserkärung des Kreditnehmers für die Laufzeit des Kredits, für andere gegenwärtige oder zukünftige Kreditverbindlichkeiten keine Sicherheiten zu bestellen; i.d.R. verbunden mit einer Pari Passu Clause. Vgl. Darlehen gegen Negativerklärung....
mehr >
BWL
(
Kreditgeschäft
)
Preiswettbewerb
gewährleistet im Gegensatz zu anderen Formen des Wettbewerbs (Nichtpreiswettbewerb) in weitem Maße die Ausrichtung aller wirtschaftlichen Tätigkeit nach dem ökonomischen Prinzip (Wirtschaftlichkeitsprinzip). Ein wirksamer Preiswettbewerb kann i.d.R. als notwendige Voraussetzung zur Erreichung...
mehr >
VWL
(
Wettbewerb
)
Wirtschaftsprüfungsmethoden
...
mehr >
BWL
(
Wirtschaftsprüfung
)
Demand Pull Inflation
Nachfragesoginflation; die Demand Pull Inflation entsteht, wenn die gesamtwirtschaftliche Nachfrage (Staatsnachfrage, Konsumnachfrage, Investitionsnachfrage sowie Außenbeitrag) höher ist als das gesamtwirtschaftlíche Produktionspotenzial. Vgl. auch Inflationstheorien; Hochkonjunktur....
mehr >
VWL
(
Grundlagen der Prozesspolitik
)
Verhältniszahl
Quotient zweier statistischer Größen (Gesamtmerkmalsbeträge, Umfänge von Gesamtheiten, Merkmalswerte). Arten: Messzahlen, Beziehungszahlen und Gliederungszahlen....
mehr >
BWL
(
Statistik
)
Matrix
besteht aus m Zeilen und n Spalten. Sie hat m · n Elemente und wird auch als mxn-Matrix bezeichnet. Die einzelnen Elemente in der Matrix werden mit einem doppelten Index gekennzeichnet: aij (i-te Zeile, j-te Spalte). Diese Elemente stellen i.Allg. reelle Zahlen dar; in der höheren Matrizenrechnung...
mehr >
BWL
(
Angewandte Wirtschaftsmathematik
)
Grundpfandrechte
Sammelbezeichnung für Hypothek, Grundschuld und Rentenschuld. Das BGB verwendet die Bezeichnung Grundpfandrechte nicht, weil bei der Grund- und der Rentenschuld die für das Pfandrecht an Fahrnis und Rechten charakteristische Abhängigkeit von einer Forderung fehlt, anders freilich bei der Hypothek. Vgl. auch Übersicht „Grundpfandrechte”. ...
mehr >
Recht
(
Sachenrecht
)
Signifikanzniveau
Irrtumswahrscheinlichkeit; vorab festgelegte größtmögliche Wahrscheinlichkeit α der fälschlichen Ablehnung der Nullhypothese, also des Begehens eines Alpha-Fehlers bei statistischen Testverfahren. Vgl. auch Adjustierung des Signifikanzniveaus, konservatives Testen, Randomisierung....
mehr >
BWL
(
Statistik
)
TARGET
Abk. für Trans-European Automated Real-Time Gross-Settlement Express Transfer System. TARGET war bis November 2007 das Echtzeit-Bruttozahlungssystem des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) - auf Englisch ausgedrückt: Real-Time Gross-Settlement System (RTGS-System). Es setzte sich...
mehr >
BWL
(
Zahlungsverkehr
)
Eurokredit
Kurzbezeichnung für Eurogeldmarktkredit bzw. für Euromarktkredit, der seit Einführung des Euro überwiegend als Geldmarktkredit bezeichnet wird. Eurokredite bzw. Geldmarktkredite können von Wirtschaftsunternehmen (sog. Nichtbanken) bei den international ausgerichteten Banken in Euro oder in den gängigen Fremdwährungen zu kurz- bzw. mittelfristigen Laufzeiten aufgenommen werden....
mehr >
BWL
(
Außenhandelsfinanzierung
)
Seitennummerierung
Vorherige Seite
‹ zurück
Seite 28
Nächste Seite
weiter ›
Ergebnisse pro Seite
20
50
200
zuletzt besuchte Definitionen...